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Stadtelternrat – was ist das eigentlich, was tut der denn, wozu ist der eigentlich gut?Tja, da kann man nur sagen gute Fragen, die gute Antworten brauchen. Und wie immer ist es gut, in solchen Fällen einmal inne zu halten und nach dem Anfang zu fragen. Gegründet hat sich der Stadtelternrat aus einer Gruppe von Eltern, die Ideen und Engagement für ihre Kinder und Jugendlichen an den Tag legten, in Kontakt zur Kommune waren, da sie Ämter in verschiedenen Institutionen wie Kindergarten und Schule bekleideten und die Fragen an die Stadtverwaltung, bzw. die Politiker hatten in Bezug auf die Weiterentwicklung der Betreuungsplätze der Stadt in der Zukunft. Tja, und in diesem kleinen Text sind alle Antworten auf die Fragen enthalten, denn so ist es geblieben. Der Stadtelternrat verbindet vier Eckpfeiler miteinander: - die Stadt Meerbusch - die Eltern - die Kinder und die Jugendlichen - die Politik
Der Stadtelternrat hat aufgrund seiner langjährigen Arbeit und ständigen Präsenz und Mitarbeit in Gremien der Stadt, die Möglichkeit, Auskünfte, Sorgen und Ideen schnell und unbürokratisch „auf dem so genannten kleinen Dienstweg“ ins Gespräch oder zur Klärung zu bringen und somit auch den Eltern und Jugendlichen, die nur punktuell an einem Thema Klärungsbedarf haben, mit Rat und Tat, kompetentem Idealismus und praktikablem Realismus zur Seite stehen zu können.
Und wodurch ist das möglich?
Der Stadtelternrat ist unabhängig und zwar wirklich unabhängig im besten Sinne, ein Gut, dass sich die wenigsten heute noch leisten können und das deshalb unser größter Schatz ist, denn er ermöglicht uns die Positionen, die wir vertreten können als Verbindungsglied zwischen den Pfeilern, als Vordenker und Visionisten (s. Umfrage und Freizeitführer), als Initiatoren (ProMBt-Arenen und Aktionen), als Ratgeber (Auskünfte auf Anfragen, Elternstimme im Busbegleiterprojekt, etc.) als wirklich im besten demokratischen Stile ausschließlich unserem Gewissen zum Wohle unserer Jugend verpflichtet und das in einer Stadt, die alle Möglichkeiten zu bieten hat und mit der wir uns freuen, die bisher so erfolgreiche Arbeit weiter fortsetzen zu können!
Wahlprüfsteine NRW Landtagswahl 2012Zur Info hier die Antworten der Spitzenkandidaten der politischen Parteien auf die Fragen des Landeselternbeirat (LER NRW) und des Verband berufstätiger Mütter , VBM e.V. (www.vbm-online.de) Bis zum 8.05.2012 haben geantwortet (Ordnung in Reihenfolge des Eingangs): Bisher keine Antwort: CDU Ganzen Artikel lesen.
Meerbuscher Fahrplan: Sekundarschule oder doch 2. Gesamtschule?Meerbuscher Fahrplan: Sekundarschule oder doch eine 2. Gesamtschule?Sitzung des Ausschusses für Schule und Sport: Beschlussempfehlung an den Rat eine Elternbefragung durchzuführen Rat: Beschlussfassung zur Durchführung einer Elternbefragung Erstellung eines oprganisatorischen und pädagogischen Konzeptes für eine Sekundarschule durch Schulleitungen der Städt. Realschule und städt. Hauptschule in Zusammenarbeit mit Schulleitungen der Sekundarstufe II und der Verwaltung
Dies ist die nächste Station des Fahrplans! Sondersitzung des Ausschusses für Schule und Sport: Vorstellung des Konzeptes und des Fragebogens
Informationen, u.a. Informationsveranstaltungen für Eltern zum Konzept der Sekundarschule / Gesamtschule an jeweils einem Abend in Büderich, Osterath und Lank-Latum Elternbefragung WICHTIG!!!!  Maßgeblich für den Antrag und die Genehmigung durch die Bezirksregierung Düsseldorf als obere Schulaufsicht ist u.a. ein klares Elternvotum. Ob die neue Schulform tatsächlich eingerichtet wird, entscheidet sich nach dem Anmeldeverfahren, in dem eine erforderliche Mindestzügigkeit erreicht werden muss. Für die Sekundarschule heißt das 3 Klassen mit mindestens 25 Schülern = 75 Schüler. Für die Gesamtschule heißt das 4 Klassen mit mindestens 25 Schülern = 100 Schüler. Sommerferien NRW Ausschusses für Schule und Sport: Beschlussempfehlung an den Rat zur Einrichtung einer neuen Schule Rat: Entscheidung über die Genehmigung der Bezriksregierung Düsseldorf Abgabe des Antrages an die Bezriksregierung Düsseldorf Genehmigung der Bezriksregierung Düsseldorf Anmeldung an der neuen Schule Errichutung der neuen SchuleGanzen Artikel lesen.
Alarmierende Studie DeutschlandGibt es ein Bundesland mit zugleich guten und gerechten Schulen? Leider nein, zeigt eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung. Wer vom deutschen Bildungssystem einmal ausgesiebt wird, schafft es fast nie wieder zurück. Und viel zu viele lernen viel zu wenig. Was Bildungsforscher Wilfried Bos an Grausamkeiten der deutschen Schulen zusammengetragen hat, lässt sich am besten mit einem Wort beschreiben: skandalös. Der renommierte Dortmunder Wissenschaftler hat erstmals dezidiert Leistung und Gerechtigkeit deutscher Schulen gemeinsam untersucht und nach Bundesländern gegliedert zusammengefasst. Sein desillusionierendes Ergebnis: "Es gibt kein einziges Bundesland, das überall ein Plus bekommt. Das deutsche Schulsystem ist derzeit nicht in der Lage, die beiden wichtigsten Ziele von Bildung zu erfüllen: Exzellenz und gleiche Chancen auf Teilhabe." weiter zum komplettern Arikel auf spiegel online hier: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,820475,00.html Ganzen Artikel lesen.
Dramatische Akademiker-Studie Merkels Bildungsweise schlagen Alarm- Spiegel onlineDer Bundesrepublik fehlen in Kürze Zehntausende Akademiker. Das geht aus einem Gutachten für die Regierung hervor, das SPIEGEL ONLINE vorliegt. Die Studienautoren empfehlen eine Radikalreform: Die Unis sollen für Gesellen und ältere Arbeitnehmer ohne Abitur geöffnet werden. Führende Bildungsexperten stellen Kanzlerin Angela Merkel und ihrer Regierung ein miserables Zeugnis aus. Beim Thema Weiterbildung schlagen die sonst eher diplomatischen Wissenschaftler sogar regelrecht Alarm. Das geht aus einem Gutachten über die Innovationsfähigkeit des Landes hervor, das der Kanzlerin an diesem Mittwoch übergeben wird und das SPIEGEL ONLINE vorliegt. Das Besondere daran: Es ist Merkels eigenes Expertengremium, das so massive Kritik äußert. Dabei hatte die Kanzlerin einst die "Bildungsrepublik" Deutschland ausgerufen. Doch Erfolge kann sie kaum verzeichnen. Hier der Link zum kompletten Artikel: http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,817938,00.html Ganzen Artikel lesen.
Offener Brief Kinder von Alleinerziehenden stärken statt Unterhaltsvorschuss kürzenAn die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Kristina Schröder Glinkastr. 24 11018 Berlin Kopie an Fraktionsvorsitzende Familienausschuss des Bundestages Frauenpolitische Sprecherinnen Presse Offener Brief Kinder von Alleinerziehenden stärken statt Unterhaltsvorschuss kürzen
Berlin, 28. Februar 2012
Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Schröder, Kinder von Alleinerziehenden müssen mit einem deutlich höheren Armutsrisiko leben als Kinder, deren Eltern zusammenleben. Ein Grund dafür sind ausbleibende Unterhaltszah- lungen. Deshalb ist es gut, dass der Staat hier mit der familienpolitischen Leistung „Unter- haltsvorschuss“ einspringt, von der jährlich rund eine halbe Million Kinder profitieren.
Im Koalitionsvertrag wurden seinerzeit Verbesserungen im Unterhaltsvorschussgesetz angekündigt, wobei in Aussicht stand, die Altersgrenze auf 14 Jahre heraufzusetzen. Im Entwurf für ein „Unterhaltsvorschussentbürokratisierungsgesetz“ hingegen werden Kür- zungen und Verschlechterungen bei dieser armutsverhindernden Leistung geplant. Dies kritisieren wir aufs Schärfste. Ziel des Unterhaltsvorschusses als Ersatzleistung muss sein, den Lebensunterhalt von Kindern, für die kein Unterhalt gezahlt wird, verlässlich zu sichern. Eine Reform des Gesetzes darf nicht auf Kosten der betroffenen Kinder gehen.
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Studie bei Grundschulkindern - Defizite bei der Ganztagsbetreuung in NRWrp-online.de , http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/defizite-bei-der-ganztagsbetreuung-in-nrw-1.2645708 Gütersloh (RPO). Nordrhein-Westfalen hinkt einer Studie zufolge bei der Ganztagsbetreuung von Grundschülern hinterher. Nur 29 Prozent der Kinder nutzten Anfang 2010 ein entsprechendes Angebot, wie aus einer am Montag veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung hervorgeht. In den westdeutschen Bundesländern liegt die Durchschnittsquote zwar nur bei 21 Prozent. In den ostdeutschen Ländern besuchen aber drei Viertel der Grundschulkinder ein Ganztagsangebot. In Berlin liegt der Anteil bei fast 70 Prozent. Damit herrsche in NRW "noch immer Aufholbedarf", erklärte die Stiftung. Schlusslichter der Studie sind Niedersachsen mit 15 und Baden-Württemberg mit 13 Prozent. Die Ganztagsbetreuung wird im Westen vorwiegend in Kitas und Ganztagsschulen angeboten. Auch in NRW besuchen die meisten der ganztägig betreuten Grundschulkinder eine Ganztagsschule. In ostdeutschen Ländern dagegen machen Horte einen großen Teil des Angebots aus. Ganzen Artikel lesen.
Infos zur SekundarschuleZeitplan für den Start der Sekundarschule im Schuljahr 2012/2013 Stand: 27.09.2011
Gesetzgebungsverfahren
Zeitplan 1. Lesung Gesetzentwurf Landtag 09.09.2011 Beratung des ASW 14.09.2011 Anhörung ASW 04.10.2011 Beratung ASW 12.10.2011 2. Lesung LT / Beschlussfassung 19. - 21.10.2011
Genehmigungsverfahren
Zeitplan Info der BR durch MSW Nach Beschlussfassung Landtag Info der KSV durch MSW Nach Beschlussfassung Landtag Leitfaden für Schulen und Gemeinden Nach Beschlussfassung Landtag Beratung von Kommunen, die Anträge zur Errichtung stellen wollen Laufender Prozess Abstimmung mit Nachbarkommunen 11 –12 / 2011 *) Entscheidung der Schulkonferenzen 11 – 12 / 2011 *) Entscheidung der kommunalen Gremien 11 – 12 / 2011 *) Antragstellung über BR an MSW Eingang BR bis 31.12.2011 Entscheidung MSW Bis spätestens Anfang 02 / 2012
Anmeldeverfahren und Vorbereitung des Schulstarts
Zeitplan Bestellung der kommissarischen Schulleitung durch BR Bis Mitte 02 / 2012 (Anmeldeverfahren) Anmeldeverfahren 02 / 2012 Organisatorische + pädagogische Vorbereitung erstes Schuljahr Ab 01 / 2012 (Zeitpunkt der Genehmigung) Personalmaßnahmen Lehrer durch BR Ab 01 / 2012 (Zeitpunkt der Genehmigung) Start 22.08.2012
*): Rechtsverbindliche Beschlussfassung erst nach Inkrafttreten des 6. Schulrechtsänderungsgesetzes Hier der aktuelle Gesetzestext (Änderungen) https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=12922&ver=8&val=12922&sg=0&menu=1&vd_back=N#NORMKOPF Nach § 17 wird folgender § 17 a eingefügt: „§ 17 a Sekundarschule (1) In der Sekundarschule können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I mit oder ohne Zuordnung zu unterschiedlichen Schulformen erreicht werden. Sie bereitet die Schülerinnen und Schüler darauf vor, ihren Bildungsweg in der gymnasialen Oberstufe, an einem Berufskolleg oder in der Berufsausbildung fortzusetzen. (2) Die Sekundarschule umfasst die Klassen 5 bis 10. Sie gewährleistet in allen Organisationsformen auch gymnasiale Standards und stellt die Möglichkeit zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife über mindestens eine verbindliche Kooperation mit einem Gymnasium, einer Gesamtschule oder einem Berufskolleg sicher. (3) Der Unterricht findet in den Klassen 5 und 6 in integrierter und binnendifferenzierender Form im Klassenverband statt. Ab der Klasse 7 kann der Unterricht integriert, teilintegriert oder in mindestens zwei getrennten Bildungsgängen (kooperativ) erteilt werden. Bei Einrichtung von zwei Bildungsgängen werden diese auf der Grundlage unterschiedlicher Anforderungsebenen gebildet. Die Grundebene orientiert sich an den Anforderungen der Hauptschule und der Realschule, die Erweiterungsebene an denen der Realschule und des Gymnasiums. Bei teilintegrierter oder kooperativer Unterrichtsorganisation kann der Unterricht teilweise in gemeinsamen Lerngruppen erteilt werden. (4) An der Sekundarschule werden der Hauptschulabschluss, der Hauptschulabschluss nach Klasse 10 und der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) vergeben. Mit dem mittleren Schulabschluss wird nach Maßgabe der Ausbildungs- und Prüfungsordnung die Berechtigung zum Besuch der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe, für Schülerinnen und Schüler mit besonders guten Leistungen auch zum Besuch der Qualifikationsphase erteilt.“ Ganzen Artikel lesen.
Jetzt unterzeichnen – 7 % für Kinder  
Für Hotelübernachtungen gilt der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent. Für Windeln, Gummistiefel, Schul- und Kitaessen müssen 19 Prozent bezahlt werden. Ist das sozial gerecht? Die Initiative „7 % für Kinder" sagt klar: „Nein!" und setzt sich für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz für Produkte und Dienstleistungen für Kinder ein. „Die Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Produkte und Dienstleistungen für Kinder ist Teil einer familienfreundlichen Politik, die das Leben mit Kindern unterstützt und Familien fördert", so die Begründung der Initiative, in der sich die Arbeitsgemeinschaft deutscher Familienorganisationen e.V., das Deutsche Kinderhilfswerk, das Zukunftsforum Familie e.V. und das Kinderversandhaus JAKO-O zusammengeschlossen haben. Sie wäre zudem eine klare Zustimmung zu einer gesellschaftlichen Verantwortung für Kinder. Sie würde die Kinderarmut reduzieren und Familien entlasten. Um zu zeigen, dass sich die Gesellschaft eine solche familienfreundliche Politik wünscht, sammelt die Initiative Unterschriften. An der Unterschriften-Aktion kann online teilgenommen werden. Zur Unterschriftenliste und hier zu ergänzenden Infos zu der Initiative: http://www.7fuerkinder.de/home/ziel.html Ganzen Artikel lesen.
Bundesweite Kitakosten-KarteWie hoch sind die Kinderbetreuungskosten in Deutschland? Hohe Kinderbetreuungskosten in Dortmund, kostenlose Kinderbetreuung in Berlin: Die Karte zeigt, wie viel Geld Eltern wo für Kita oder Kindergarten zahlen müssen. Per Klick auf einen Städte-Punkt erfahren Sie die dortigen Maximalkosten für einen städtischen Ganztageskindergartenplatz (3 bis 6 Jahre) laut einer aktuellen Studie on geld.de. Nachzulesenbei Brigitt: Link: http://www.brigitte.de/liebe/familie/kinderbetreuungskosten-deutschland-1101941/ Ganzen Artikel lesen.
Pressemitteilung LER Kita NRW zur Verabschiedung des 1. Änderungsgesetzes des Kinderbildungsgesetz Landesregierung erfindet Guinness-Buch verdächtiges Wahlrecht für Kindergarteneltern LER/AB - Oberhausen, 24.07.2011 - Nun ist es also amtlich: Das 1. Gesetz zur Änderung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz), in dem die gesetzlichen Grundlagen der Elementarbildung für NRW geregelt sind, ist mit der Mehrheit der regierungstragenden Fraktionen und mit den Stimmen der LINKEN in der 3. Lesung verabschiedet worden. Die Entscheidung musste noch vor der Sommerpause fallen, um eine fristgerechte Umsetzung zum Beginn des Kindergartenjahres am 01. August zu gewährleisten. Ein gewichtiger Bestandteil der Änderungen in der gegenwärtigen KibiZ-Revision sollte die Stärkung ehrenamtlicher Elterntätigkeit in den Kindergärten sein. Dazu zählt auch die Wahl von kommunalen Elternvertretungen und die Wahl eines Landeselternrates. Während SPD und Grüne vor der Landtagswahl das Kinderbildungsgesetz der Vorgängerregierung regelrecht in der Luft zerrissen und den Eltern endlich wieder mehr Beteiligung und Mitsprache versprachen, arbeitet die rot-grüne Landesregierung in ihrem Gesetz inzwischen daran, das ehrenamtliche Engagement der Eltern mit einem Quorum (Mindestwahlbeteiligung)wesentlich zu erschweren. Das im Gesetzesentwurf ursprünglich vorgesehene 2/3 Quorum hätten auch die Polit-Profis im NRW Landtag nicht erfüllt. In NRW lag die Wahl- beteiligung 2010 gerade einmal bei 59,3%. Und das trotz der Millionenbeträge, die von den Parteien in den Landtagswahlkampf investiert wurden. Dass dies einen gewissen Widerspruch darstellt, hat man nach vielen Gesprächen mit dem Landeselternrat offenbar auch in der Regierungskoalition verstanden: Von den ursprünglichen 66,67% ist man über 25% und 33% im Gesetzesentwurf inzwischen bei einem Quorum von 15% angekommen. Ganzen Artikel lesen.
Stern - 16 Bundesländer, 16 Minister, 16 Konzepte: SchulchaosIch bin ein Schüler. Holt mich hier raus!Deutschland ist ein föderaler Bildungsdschungel. Rund 100 Schultypen gibt es und rund 2.500 Lehrpläne, berechnete die Zeitschrift Stern. Seit Mittwoch sind wir in NRW um eine Schulart reicher. In Nordrhein-Westfalen soll es in Zukunft eine neue Sekundarschule geben. Sie umfasst die Jahrgänge fünf bis zehn und ermöglicht in Kombination mit der Oberstufe eines Gymnasiums, eines Berufskollegs oder einer Gesamtschule das Abitur. Seit Jahren jagt in Deutschland eine Schulreform die andere. Doch der Bildungsföderalismus, der für den Bildungsdschungel verantwortlich ist, nimmt kein Ende. Wir brauchen eine „Vielfalt in der Einheitlichkeit", sagt Stephan Dorgerloh, SPD-Kultusminister von Sachsen-Anhalt gegenüber dem Stern. Der Bildungsföderalismus diene „dem Wettbewerb um Qualität und die beste Lösung in der Bildungspolitik", argumentiert Roland Wöller, Staatsminister der CDU für Kultus und Sport in Sachsen. Ist das tatsächlich so? Liest man alle 16 Statements der 16 Kultusminister der Länder in der Stern-Ausgabe vom 14. Juli 2011 aufmerksam durch, dann wird vor allem eines deutlich: An die Schüler, die Eltern und auch die Lehrer denkt kein einziger von ihnen. Wie kann das sein? Das Bildungssystem, egal ob föderal oder zentral, ist doch schließlich für die Bildung der Kinder da. Der Stern-Artikel zeigt weiter, welche fatalen Auswirkungen der Bildungsföderalismus in Deutschland für Kinder und ihre Eltern im Detail haben kann. Mehrere Familien schildern ihre Odyssee durch Deutschlands Schulsystem. VBM Vorstandsfrau Cornelia Spachtholz schildert dem Stern ebenfalls ihre schlechten Erfahrungen. Der Anlass der Irrfahrt war bei allen derselbe: Sie sind von einem Bundesland in ein anderes umgezogen. Auch die Folgen der Umzüge waren immer die gleichen: wiederholte Klassen, verunsicherte Kinder, gestresste Eltern. Weiter auf www.vbm-online.de ... Ganzen Artikel lesen.
OECD sieht Mängel in Deutschland - Trotz Familienförderung zu wenig KinderRP online vom 27.04.2010 Paris (RPO). Ob Elterngeld oder Ausbau von Kita-Plätzen - es wird viel getan für den Nachwuchs in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt zumindest eine Studie der OECD. Doch wirklich profitieren kann die Bundesrepublik bisher nicht davon, wie es sich mancher Politiker erhofft hatte. Denn bei der Geburtenrate liegt Deutschland noch immer weit unter dem Durchschnitt der Mitgliedsländer. Große Erwartungen hatten die Berliner Politiker - allen voran die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen - mit der Einführung des Elterngeldes verknüpft. Es sollte ein Schritt sein zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Frauen würde die Chance gegeben, wieder früher in den Beruf zurückzukehren, während auch die Männer ihre "Auszeit" nahmen. Solche Bemühungen schätzt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchaus, denn Deutschland belegt bei den OECD-Mitgliedsländern einen Spitzenplatz in der Familienförderung. Doch die Geburtenrate in der Bundesrepublik lässt nach wie vor zu wünschen übrig. 1,36 Kinder bekommt die deutsche Frau im statistischen Durchschnitt, der Mittelwert der Mitgliedsländer dagegen liegt bei 1,74 Kindern. Das ist der viertletzten Platz aller 34 Länder. Ganzen Artikel lesen.
Große Bildungsumfrage Bürger fordern neue deutsche EinheitIn einer großen Umfrage geben Deutschlands Bürger dem Bildungssystem schlechte Noten. Sie fordern von Politikern Reformen: Schüler sollen länger gemeinsam lernen, Abschlussprüfungen sollen einheitlich sein - dafür würden sie sogar mehr Steuern zahlen. Deutschlands Bürger durften das Bildungssystem benoten und gaben ihm ein "Ausreichend". Sie fordern von Politikern, die Schulen und Abschlüsse zu reformieren. Das sind die zentralen Ergebnisse der Bildungsumfrage "Zukunft durch Bildung - Deutschland will´s wissen", die am Donnerstag in Berlin präsentiertet wurde. Kompletter Artikel hier bei Spiegel online: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,756938,00.html Ganzen Artikel lesen.
Umfrage: Größter Handlungsbedarf an Schulen Deutsche wollen mehr Reformen in der BildungBerlin (RPO). In die Schulen wird zu wenig investiert, die Politik hat keinen Mut zur Reform, kurzum: Im deutschen Bildungssystem läuft etwas schief. Dieser Ansicht sind viele Deutsche, wie eine aktuelle Umfrage ergab. Dabei sind die Bundesbürger auch bereit, Opfer zu bringen, um an den Gegebenheiten etwas zu ändern. Immer wieder haben Politiker bis zur Bundeskanzlerin betont, wie wichtig Bildung ist. Da gab es den Bildungsgipfel, neue Schulformen werden erprobt, und es wurde vor der aktuellen Pisa-Studie gezittert. Dass es an vielen Ecken und Enden noch hakt, haben viele geahnt. Die aktuelle Umfrage "Zukunft ist Bildung - Deutschland will's wissen" des Meinungsinstituts TNS Infratest und der Bertelsmannstiftung bestätigt dies nun erneut. Es ist keine repräsentative Umfrage, wie die Initiatoren betonen. Denn die Teilnehmer seien nicht ausgewählt worden, sondern es konnten sich im Internet alle daran beteiligen - vom Schüler über den Lehrer bis hin zu den Eltern. Und das taten dann auch 480.000 Bundesbürger. Dennoch spiegelt die Befragung in vielen Bereichen die Probleme in unserem Bildungssystem wieder. Und das zielt vor allem auf das System Schule. Dort sehen die meisten Befragten den größten Handlungsbedarf. Genauer gesagt gaben rund 70 Prozent an, dass in diesen Bereich zusätzliche Investitionen nötig seien. An zweiter Stelle folgen die Kitas mit 18 Prozent. Auch befürwortet mehr als die Hälfte, dass Schulen in Problembezirken besser ausgestattet werden sollten als andere. Kritik am Bildungsföderalismus Doch nicht nur die finanzielle Ausstattung der Schulen wird kritisiert, sondern auch das System an sich. So plädieren mehr als zwei Drittel der Befragten dafür, dass der Übergang in eine weiterführende Schule viel später erfolgen sollte, ein Viertel wollen dies sogar erst nach dem neunten oder zehnten Schuljahr. Auch der Bildungsföderalismus mit seiner Konkurrenz der Bundesländer stößt vielen bitter auf. Neun von zehn Befragten wollen demnach einheitliche Abschlussprüfungen in der Bundesrepublik. Dabei ist es gerade dieser Föderalismus, auf den die Bundesländer immer wieder beharren. So hatte etwa der große Bildungsgipfel der Bundeskanzlerin vor einigen Jahren für viel Unmut gesorgt. Denn Angela Merkel betrat damit einen unüblichen Pfad. Lediglich die Rahmenbedingungen gestaltet der Bund im Bildungssystem. Doch die über Jahre schlechten Ergebnisse etwa in der Pisa-Studie hatten auch die Berliner Politik aufhorchen lassen. Hinzu kommt das immer stärker werdende Problem des Fachkräftemangels. 80 Prozent bevorzugen Ganztagsschule Ganzen Artikel lesen.
KindergrundsicherungTagung " Das kindliche Existensminimum sichern!?" Grundsicherung für Kinder JETZT!am 4. April 2011 weitere Informationen dazu, zu den Bündnispartner etc. hier: Ganzen Artikel lesen.
Unsere Klasse is(s)t klasse!Erneut sind 2. bis 4. Klassen dazu aufgerufen, mit vielfältigen Aktivitäten in der Klasse, der gesamten Schule aber auch in Familie und Freizeit rund um die Themen ausgewogene Ernährung und Bewegung auf die Jagd nach Punkten zu gehen. Dabei stehen Spaß, Engagement und gemeinschaftliche Aktionen natürlich auch in diesem Jahr im Vordergrund. Indem sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit verschiedenen Facetten aus den Bereichen Ernährung und Bewegung auseinandersetzen, lernen sie handlungsorientiert, intuitiv und nachhaltig und bilden ihr Ernährungs- und Bewegungsbewusstsein aus. Durch ein vereinfachtes Punktesystem und eine auf sechs Wochen verkürzte Wertungsphase ist die Teilnahme dieses Mal noch einfacher.
In diesem Wettbewerbsjahr liegt ein besonderer Fokus auf dem Zusammenhang zwischen Essen und Lernen. Denn eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung sorgen nicht nur grundsätzlich für ein besseres Wohlbefinden, sondern bringen auch die grauen Zellen auf Trab.
Interessierte Lehrkräfte finden alle Materialien zum Download auf der Website : http://www.stiftunglesen.de/unsereklasse und können damit gerne noch mit ihren Klassen am Wettbewerb teilnehmen. Der Aktionszeitraum startet Mitte März 2011 und läuft bis Mitte Mai 2011Ganzen Artikel lesen.
Allgemeinbildende Privatschulen in DeutschlandAllgemeinbildende Privatschulen in Deutschland - Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens? Ein Bildungs-Gespenst geht um in Deutschland. Das Gespenst, die allgemeinbildenden Privatschulen seien qualitativ besser als die öffentlichen und würden n nicht allzu langer Zeit einen überwältigenden Zuwachs erfahren und das öffentliche Schulwesen gefährden. Der Befund ist zunächst eindeutig: Die nmeldezahlen zu Privatschulen – sie selbst nennen sich gern Schulen in freier Trägerschaft und provozieren den Eindruck, als sei öffentliche Schulträgerschaft unfrei – und die Gründung neuer Schulen steigt seit der Wiedervereinigung Deutschlands ständig. Von 1992 bis 2008 ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler an Privatschulen von 4,8% auf 7,7% gestiegen. Auffallend ist die Dynamik seit dem Erscheinen der ersten PISA-Studie 2001. Weiter hier auf der SER-Webseite unter: Presse/Sonstige Artikel/ Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland - Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens? Ganzen Artikel lesen.
Bildungsstudie Spiegel online vom 09.02.2011Bildungsstudie Warum Privatschulen schlechter sind als ihr Ruf Effektiver, innovativer, einfach besser - Privatschulen haben bei Eltern ein Top-Image. Eine aktuelle Studie zeichnet ein anderes Bild: Die nichtstaatlichen Institute werden massiv überbewertet, schreibt Bildungsforscher Manfred Weiß - und kritisiert die elitäre Attitüde in den Einrichtungen. Weiterlesen hier: http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,744226,00.html#ref=top oder im Bereich Presse hier auf der SER-Webseite: http://www.stadtelternrat-meerbusch.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=73&Itemid=51 Ganzen Artikel lesen.
Meerbusch Kita-Ausbau: 1,67 Millionen Euro sind daKita-Ausbau: 1,67 Millionen Euro sind da Meerbusch (RP) Erleichterung bei Jugenddezernentin Angelika Mielke-Westerlage und den Kita-Trägern: Gestern Vormittag hat die Stadt die lange erwarteten Bewilligungsbescheide des Landschaftsverbands für den Neu- und Umbau von sieben Kindergärten erhalten. Mit der finanziellen Unterstützung von Bund und Land in Höhe von 1,67 Millionen Euro können nun die beiden Neubauprojekte der evangelischen Gemeinden in Büderich (Bethlehemkirche) und Osterath (Insterburger Straße) und der Umbau von fünf weiteren Einrichtungen realisiert werden. Ziel ist der Ausbau der Kapazitäten bei der Aufnahme von Kindern unter drei Jahren (U3). Neben den bereits fertiggestellten, beziehungsweise im Ausbau befindlichen Einrichtungen mit 108 Plätzen können jetzt weitere 130 Plätze geschaffen werden. weiterlesen auf der SER Webseite unter Presse/sonstige Artikel http://www.stadtelternrat-meerbusch.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=73&Itemid=51 Ganzen Artikel lesen.
TIPP- HINWEIS Retinoblastom Der SER Meerbusch erhielt von einer betroffenen Meerbuscher Mutter eine Email mit der Bitte um Hinweis auf eine Krebserkrankung des Auges (Retinoblastom), die bei Säuglingen und Kleinkindern, die sofern es rechtzeitig erkannt wird, geheilt werden kann. Die Erkennung ist auch für Eltern, Verwandte, Erzieher u.a. Personen relativ einfach, wenn diese Personen Kenntnis über diese Erkrankung haben. Gern kommen wir dieser Bitte hiermit nach und wünschen alles, alles Gute. Das Retinoblastom Es entwickelt sich aus unreifen Zellen der Netzhaut, entweder spontan oder als Folge eines vererbten Gendefekts. In vielen Fällen bemerken die Eltern eines betroffenen Kinds zuerst ein weißes Aufleuchten der Pupille unter bestimmten Lichtverhältnissen. Auch durch eine plötzliche Schielstellung oder wiederholte Entzündungen des Auges können die Eltern auf die Erkrankung aufmerksam werden. Weitere Informationen und Hinweise hierbei der Kinder-Augen-Krebs-Stiftung: http://www.kinderaugenkrebsstiftung.de/ Ganzen Artikel lesen.
Kommunen gewinnen Prozess - NRW-Verfassungsgericht kippt Kita-FinanzierungBis 2013 soll für ein Drittel der Kinder unter drei Jahren ein Krippenplatz zur Verfügung stehen. So will es die Berliner Politik. Doch einige Kommunen aus NRW sind mit der Finanzierung des Vorhabens nicht einverstanden: Sie wollen für Mehrbelastungen nicht aufkommen. Jetzt gab ihnen das Landesverfassungsgericht Recht.....weiter hier: bei rp-online.de: http://www.rp-online.de/politik/deutschland/NRW-Verfassungsgericht-kippt-Kita-Finanzierung_aid_917487.html?utm_campaign=topnewsletter&utm_medium=email&utm_source=newsletter Ganzen Artikel lesen.
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