Stadtelternrat Meerbusch - Lobby für Kinder und Jugendliche

Stadtelternrat Meerbusch

Stadtelternrat – was ist das eigentlich, was tut der denn, wozu ist der eigentlich gut?

Tja, da kann man nur sagen gute Fragen, die gute Antworten brauchen.
Und wie immer ist es gut, in solchen Fällen einmal inne zu halten und nach dem Anfang zu fragen.
 
Gegründet hat sich der Stadtelternrat aus einer Gruppe von Eltern, die Ideen und Engagement für ihre Kinder und Jugendlichen an den Tag legten, in Kontakt zur Kommune waren, da sie Ämter in verschiedenen Institutionen wie Kindergarten und Schule bekleideten und die Fragen an die Stadtverwaltung, bzw. die Politiker hatten in Bezug auf die Weiterentwicklung der Betreuungsplätze der Stadt in der Zukunft.
 
Tja, und in diesem kleinen Text sind alle Antworten auf die Fragen enthalten, denn so ist es geblieben.
 
Der Stadtelternrat verbindet vier Eckpfeiler miteinander:
 
- die Stadt Meerbusch
- die Eltern
- die Kinder und die Jugendlichen
- die Politik
 

Der Stadtelternrat hat aufgrund seiner langjährigen Arbeit und ständigen Präsenz und Mitarbeit in Gremien der Stadt, die Möglichkeit, Auskünfte, Sorgen und Ideen schnell und unbürokratisch „auf dem so genannten kleinen Dienstweg“ ins Gespräch oder zur Klärung zu bringen und somit auch den Eltern und Jugendlichen, die nur punktuell an einem Thema Klärungsbedarf haben, mit Rat und Tat, kompetentem Idealismus und praktikablem Realismus zur Seite stehen zu können. 

Und wodurch ist das möglich?

Der Stadtelternrat ist unabhängig und zwar wirklich unabhängig im besten Sinne, ein Gut, dass sich die wenigsten heute noch leisten können und das deshalb unser größter Schatz ist, denn er ermöglicht uns die Positionen, die wir vertreten können als Verbindungsglied zwischen den Pfeilern, als Vordenker und Visionisten
(s. Umfrage und Freizeitführer), als Initiatoren (ProMBt-Arenen und Aktionen), als Ratgeber (Auskünfte auf Anfragen, Elternstimme im Busbegleiterprojekt, etc.) als wirklich im besten demokratischen Stile ausschließlich unserem Gewissen zum Wohle unserer Jugend verpflichtet und das in einer Stadt, die alle Möglichkeiten zu bieten hat und mit der wir uns freuen, die bisher so erfolgreiche Arbeit weiter fortsetzen zu können!

Vorstandswahl 2015 Stadtelternrat
Vorstand Stadtelternrat gewählt PDF Drucken E-Mail

Während der Jahreshauptversammlung des Stadtelternrates SER Meerbusch wurden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt bzw. in Ihrem Amt bestätigt.

  • Erika Schmidt (1. Vorsitzende)
  • Ulla Bundrock-Muhs (Stellvertreterin und Projektleitung des SER)
  • Lydia Domisch  (Finanzen)
  • Gabi Lach und rober Domisch(Kassenprüfer)
  • Elke Gudduscheit-Jalal (Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit)
  • Jochen Petzold (Ausschussarbeit)
  • Antje Schwarzburger (Koordination Schulen)
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Mitmach-Chance!! Eure Stimme zum G7 -Gipfel!!Start des Bewerbungsverfahrens zum internationalen Jugendgipfel J7 im Mai 2015 in Berlin

Auf Initiative der Bundeskanzlerin rufen das Bundesjugendministerium und UNICEF Jugendliche dazu auf, ihre Ideen zu den drängenden weltpolitischen Themen der G7 zu diskutieren. EngagierteMädchen und Jungen im Alter von 15 bis 17 Jahren können sich dazu ab sofort unter www.j7summit.org für die Teilnahme am internationalen Jugendgipfel J7 vom 6. bis 14. Mai 2015 in Berlin bewerben.

"Die Kinder und Jugendlichen müssen morgen mit den Entscheidungen von heute leben. Ihre Stimme zählt und muss gehört werden," erklärte Bundesjugendministerin Manuela Schwesig. "Der Jugendgipfel J7 gibt Euch die Chance, Eure Ideen für eine bessere Zukunft zu diskutieren und auf höchster politischer Ebene vorzustellen".

Deutschland hat in diesem Jahr die Präsidentschaft der G7 inne und richtet im Juni in Elmau das G7-Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs aus. Im Vorfeld findet der internationale Jugendgipfel J7 statt. Dazu lädt die Bundesregierung Teams von jeweils sechs Jugendlichen aus den G7 Staaten im Mai nach Berlin ein. Zusammen mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft bearbeiten sie die zentralen Themen, die auch die Staats- und Regierungschefs später in Elmau beraten.

"Auf dem Jugendgipfel J7 geht es um den Schutz unseres Planeten, um mehr globale Gerechtigkeit und gleiche Chancen für alle Kinder dieser Erde", sagte Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland. "Junge Menschen sollen ihre Vorstellungen einbringen, wie die G7- Staaten und jeder Einzelne zur Verwirklichung der Ziele der Vereinten Nationen für Nachhaltigkeit und Entwicklung beitragen können."

Bis zum 15. März können sich engagierte Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren mit festem Wohnsitz in den G7 Ländern Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Japan, Kanada und den USA für den Jugendgipfel J7 bewerben. Sie sollen gute Englischkenntnisse haben und sich bereits mit einem oder mehreren Themen des G7-Gipfels auseinandergesetzt haben. In Deutschland wählt eine Jury sechs Teilnehmende aus. In den anderen G7-Staaten erfolgt die Auswahl durch die jeweiligen Nationalen Komitees für UNICEF.

Der Jugendgipfel J7 wird gemeinsam vom Bundesjugendministerium und UNICEF Deutschland organisiert. Er ist Teil des Dialogs mit der Zivilgesellschaft anlässlich des G7-Treffens Anfang Juni auf Schloss Elmau. Am 11. Mai ist ein Treffen der Jugendlichen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel geplant, bei dem sie ihre Ideen und Forderungen vorstellen können. Es sind auch Treffen mit weiteren hochrangigen Vertretern der G7-Staaten geplant.

Weitere Informationen und Bewerbungen: www.j7summit.org

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SPIEG ONLINE Kinder wollen ins Grundgesetz

Umfrage unter 10- bis 17-JährigenKinder wollen ins Grundgesetz

Fast drei Viertel der 10- bis 17-Jährigen halten es für wichtig, dass Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden. Das zeigt eine Umfrage des Kinderhilfswerks. Die SPD würde mitmachen, doch die Union blockiert. Von Ann-Katrin Müller und Wolf Wiedmann-Schmidt mehr... 

http://www.spiegel.de/forum/schulspiegel/umfrage-unter-10-bis-17-jaehrigen-kinder-wollen-ins-grundgesetz-thread-226542-1.html 

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Vorstand Stadtelternrat gewählt

Während der Jahreshauptversammlung des Stadtelternrates SER Meerbusch wurden folgende Mitglieder in den Vorstand gewählt bzw. in Ihrem Amt bestätigt.

 

 

  • Erika Schmidt (1. Vorsitzende)
  • Ulla Bundrock-Muhs (Stellvertreterin und Projektleitung des SER)
  • Lydia Domisch  (Finanzen)
  • Ursula Petzold und Gabi Lach (Kassenprüferinnen)
  • Elke Gudduscheit-Jalal (Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit)
  • Jochen Petzold (Ausschussarbeit)
  • Antje Schwarzburger (Koordination Schulen) 

 

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Hilferuf!! RP-Online: Schülerin im Rat: Helft uns gegen die Drogen

Meerbusch. In der jüngsten Sitzung des Stadtrats ergriff eine Schülersprecherin das Wort. "In Meerbusch rauchen und kiffen schon Fünftklässler", berichtete die 16-Jährige. Sie bat die Ratsmitglieder um Unterstützung. Von Martin Röse

Viele Fragen stehen jetzt im Raum...

  • Ein Einzelfall?
  • Wie sieht es an anderen Schulen aus?
  • Was sagen Schüler der anderen Schulen?
  • Was wissen Eltern ?
  • Wie offen gehen/ gingen die anderen Schulen mit der Problematik um?
  • Was wurde in der Vergangenheit unternommen?
  • Was nun?

  Hier geht es zum kompetten Artikel auf RP-Online:

 http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/schuelerin-im-rat-helft-uns-gegen-die-drogen-aid-1.4619775?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=daily&utm_content=topnewsletter-meerbusch

 Dazu auch der Kommentar: Hier: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/mutiger-schritt-aid-1.4619774?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=daily&utm_content=topnewsletter-meerbusch 

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Familienstatistik: So leben die Deutschen 2013

In Deutschland verändert sich das Zusammenleben fundamental. Weniger als die Hälfte aller Menschen leben noch in einer Familie 

Berlin - Das ist die neue deutsche Lebenswirklichkeit: Zwar dominiert noch immer das klassische Modell Ehepaar mit ein oder mehreren Kindern. Im Jahr 2013 waren laut neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes in 70 Prozent der knapp 8,1 Millionen deutschen Familien die Eltern verheiratet.

 

weiter auf Spiegel-Online hier:  http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mikrozensus-zahl-der-verheirateten-paare-mit-kind-sinkt-a-998067.html   

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Serie : "Wie werden unsere Schulen besser?

Nachzulesen auf: www.spiegel.de

 1. Teil:

Die Schul-Verbesserer - Teil 1: Wann sollte morgens der Unterricht beginnen?

Von Jan Friedmann, Hauke Goos und Lena Greiner

Die Haare ungekämmt, der Magen leer, die Augenlider schwer: Früher Unterrichtsbeginn ist für viele Schüler eine Qual. Für unsere neue Serie "Wie werden unsere Schulen besser?" haben wir Bildungspolitiker, Wissenschaftler, Lehrer und Schüler befragt. Teil 1: Wann sollte es morgens losgehen?

hier gehts weiter: http://www.spiegel.de/schulspiegel/unterrichtsbeginn-wann-sollte-morgens-die-schule-anfangen-a-976450.html 

 

2. Teil 

Die Schul-Verbesserer - Teil 2: Sollten Schulen auf Noten verzichten?

Von Jan Friedmann, Hauke Goos und Lena Greiner

Tränen, Flucht oder Geldgeschenke: Schulnoten lösen unterschiedliche Reaktionen aus. Doch sind sie überhaupt sinnvoll? Bildungsexperten diskutieren diese Frage in unserer Serie "Wie werden unsere Schulen besser?
 
hier gehts weiter:http://www.spiegel.de/schulspiegel/schulnoten-sollten-schulen-auf-noten-verzichten-a-981137.html

 

5 . Teil 

 

Die Schul-Verbesserer -Teil 5

Sollte Bildungspolitik Ländersache bleiben?

Von Jan Friedmann, Hauke Goos undn Lena Greiner

Viele verfluchen die Kleinstaaterei im deutschen Schulsystem, doch etliche schulisch erfolgreiche Länder sind föderal organisiert. Aus der Reihe "Wie werden unsere Schulen besser?": Soll Bildungspolitik Ländersache bleiben?

hier gehts weiter: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/bildungspolitik-sollen-laender-weiterhin-bestimmen-a-994631.html

 

 

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Jahreshauptversammlung 2014

Jahreshauptversammlung SER 2014

Dienstag, 4. November 2014

20 Uhr

Der Stadtelternrat Meerbusch trifft sich zur diesjährigen Jahreshauptversammlung.

Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.

Wir bitten um Anmeldung per Email ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können ) um ausreichend Plätze zu reservieren. DANKE!

Smile

Treffpunkt: 

Evang. Kirche, Alte Poststr. 15 in Meerbusch-Osterath



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Neue Studie: In Ganztagsschulen fehlen Millionen Plaetze

Die Mehrheit der Eltern wünscht sich eine Ganztagsschule für ihr Kind - oft vergebens. Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt: In Deutschland fehlen rund 2,8 Millionen Plätze.

Eltern wollen, Experten fordern, Politiker versprechen sie - trotzdem verlangsamt sich der Ausbau der Ganztagsschulen in Deutschland, zeigt eine am Donnerstag veröffentlichte Studie der Bertelsmann Stiftung. Daraus geht hervor: Im Schuljahr 2012/13 besuchte fast jeder dritte Schüler (32,3 Prozent) ganztags die Schule - die Nachfrage liegt allerdings deutlich darüber. "Der Ausbau der Ganztagsschulen muss beschleunigt werden", fordert deswegen Stiftungsvorstand Jörg Dräger.

 

Durchgeführt hat die Analyse "Ganztagsschulen in Deutschland: Die Ausbaudynamik ist erlahmt" - wie schon im Jahr zuvor - der renommierte Bildungsforscher Klaus Klemm. Schon damals monierte die Stiftung den stockenden Ausbau und plädierte für einen Rechtsanspruch auf Ganztagsschulen, eine Forderung, die sie nun wiederholt. Das sei der entscheidende Hebel für einen bedarfsorientierten Ausbau in Deutschland, sagte Dräger.
 
der ganze Artikel hier auf spiegel online:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/ganztagsschulen-zu-wenig-plaetze-laut-bertelsmann-stiftung-a-978785.html 

 

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Gute SchülervertreterInnen braucht das Land!
Liebe SchülervertreterInnen, liebe KlassensprecherInnen, (liebe LehrerInnen,)
KlassensprecherInnen und SchülersprecherInnen haben mehr Rechte, als Ihr vielleicht denkt.Manchmal überwiegt allerdings das Gefühl, nicht wirklich ernst genommen zu werden. Manchmal seid Ihr vielleicht auch überfordert, oder wisst nicht, wo Ihr anfangen oder wie Ihr ein Projekt anfangen sollt, weil Informationen zu rechtlichen Grundlagen und praktischen Vorgehen fehlen.
 Wir helfen Euch weiter!! Die Friedrich-Ebert-Stiftung möchte mit einem Seminar helfen, Schwierigkeiten zu überwinden.
 Folgendes können wir anbieten:
  • Rechte und Pflichten der SchülervertreterInnen
  • Planung und Durchführung von Projekten
  • Zielgerichtet argumentieren und Kompromisse schließen
  • Wege der aktiven Beteiligung am Schulleben
Ausgangspunkt sind zudem Eure Wünsche und Projekte, die wir zu Beginn des Seminars intensiv diskutieren. Die inhaltliche Arbeit im Seminar wird darauf aufgebaut.
In der Regel dauert ein SV-Seminar zwei Tage.
Der Termin wird mit Euch abgesprochen.
Unsere TrainerInnen sind erfahrene, ehemalige SchülervertreterInnen.
Die Teilnehmergebühr beträgt 20,-Euro, die Ihr vom Schulträger auf Antrag erstattet bekommt. Die restlichen Kosten für Übernachtung und Essen (außer Getränke) trägt die Friedrich-Ebert-Stiftung. Fahrtkosten können wir nicht erstatten.
Wir freuen uns über Euer Feedback.
Meldet Euch, wenn Ihr Interesse an einem Seminar habt!

 

Seminare für Jugendstadträte

Wir bieten verschiedene Seminare für Kinder- und Jugendparlamente an, u.a. „Rhetorik“, „Jugend, Politik und Europa“, „Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Kommune“ oder „Einblick in die Finanz- und Europakrise“.

Gerne nehmen wir Ideen und Anregungen in unsere Planung auf.

  Ansprechpartnerin: Jeanette Rußbült

 

Telefon: 0228/883 7210
e-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Fax-Nr.: 0228/883-9208
 
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Mathe und Naturwissenschaften Leistungsgefälle zwischen Schülern in Ost und West ist gravierend

SPIEGEL ONLINE

Leistungsgefälle zwischen Schülern in Ost und West ist gravierend

Der Osten hat die Musterschüler: Sachsen und Thüringen führen beim bundesweiten Schulvergleich in Mathematik und Naturwissenschaften. Schlusslichter sind die Stadtstaaten und NRW. Dort liegen Schüler bis zu zwei Jahren zurück. Von Christoph Titz

 Hier geht es zum kompletten Artikel:

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/laendervergleich-ostdeutsche-schueler-in-mathe-besser-als-westdeutsche-a-927216.html

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RP-online: Eltern fordern Unterricht bis zum Zeugnistag

 RP-online 17.7.2013

 Eltern fordern Unterricht bis zum Zeugnistag

Düsseldorf (RP). Wenige Tage vor der Zeugnisausgabe an mehr als zwei Millionen Schüler in Nordrhein-Westfalen gibt es bei den Eltern Unruhe über die Art und Weise, wie manche Schulen die letzten Unterrichtstage vor den Ferien gestalten. Nach der Zeugniskonferenz kommt der reguläre Unterricht oft für Wochen zum Erliegen. Eltern und Lehrerverbände fordern Projekte, die Aufarbeitung von Stofflücken oder Pflichtpraktika in dieser Zeit.

Vor dem Ferienbeginn in NRW: Eltern fordern Unterricht bis zum Zeugnistag - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/politik/nrw/eltern-fordern-unterricht-bis-zum-zeugnistag-1.3542821#500966982

 Wenige Tage vor der Zeugnisausgabe an mehr als zwei Millionen Schüler in Nordrhein-Westfalen gibt es bei den Eltern Unruhe über die Art und Weise, wie manche Schulen die letzten Unterrichtstage vor den Ferien gestalten. Nach der Zeugniskonferenz kommt der reguläre Unterricht oft für Wochen zum Erliegen. Eltern und Lehrerverbände fordern Projekte, die Aufarbeitung von Stofflücken oder Pflichtpraktika in dieser Zeit.

Kritik kommt etwa vom Elternverein NRW. "Manche Lehrer tun so, als sei jetzt die Zeit, um mal auf nett zu machen", sagte die Vorsitzende Regine Schwarzhoff. "Da wird viel Zeit verschwendet. Aber die Schule hat die Pflicht, auch diese Tage sinnvoll zu füllen." Schwarzhoff schlug die Aufarbeitung von Stofflücken, inhaltliche Vorarbeit fürs nächste Jahr oder Projektwochen vor: "Eine entspanntere Situation ist allen zu gönnen. Aber Unterricht muss es sein."

Von empörten Eltern ist zu hören, in manchen Klassen würden nach den Zeugniskonferenzen vor allem Filme angeschaut;

Vor dem Ferienbeginn in NRW: Eltern fordern Unterricht bis zum Zeugnistag - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/politik/nrw/eltern-fordern-unterricht-bis-zum-zeugnistag-1.3542821#714306846


Vor dem Ferienbeginn in NRW: Eltern fordern Unterricht bis zum Zeugnistag - Lesen Sie mehr auf:

http://www.rp-online.de/politik/nrw/eltern-fordern-unterricht-bis-zum-zeugnistag-1.3542821#1921284033

 

 

 

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Studie der Bertelsmann-Stiftung: Deutschlands Schulsystem gibt Kindern wenig Chancen

Deutschlands Schulen bieten kaum Möglichkeiten für einen Aufstieg. Der Lernerfolg eines Kindes wird weiterhin von der sozialen Herkunft der Eltern geprägt. Das zeigt eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, die alle 16 Bundesländer verglichen hat.

 

Hamburg/Berlin - Das deutsche Schulsystem ist ungerecht, schon lange. Es wurde kritisiert, schon oft. Und es ist noch immer ungerecht. Die Verantwortlichen ändern es nicht. Die soziale Herkunft der Eltern bestimmt weiterhin wesentlich den Schulerfolg des Kindes. Das zeigt der zweite Chancenspiegel über die Leistungen und Schwächen der Schulsysteme in den 16 Bundesländern, den die Bertelsmann Stiftung am Montag in Berlin vorlegte.

"Insgesamt geht es mit der Chancengerechtigkeit eher im Schneckentempo voran", sagt Jörg Dräger.....hier der komplette Bericht auf spiegelonline:

http://www.spiegel.de/schulspiegel/bertelsmann-studie-zeigt-ungerechtigkeit-an-deutschen-schulen-a-906962.html

 

 

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Kitaausbau in Europa zu langsam, Rentenlücke bei Müttern

Zu wenig Kitas, zu wenig Rente: Zwei Studien, die die EU-Kommission heute (Montag) veröffentlicht hat, zeigen, dass der Kitaausbau in Europa immer noch schleppend voran geht und dass bei Frauen mit Kindern eine enorme Rentenlücke klafft.

„Alle Eltern wissen nur allzu gut, wie wichtig eine bezahlbare und zugängliche Kinderbetreuung nicht nur für die Kindesentwicklung, sondern auch für berufstätige Eltern ist. Bislang ist es aber nicht einmal jedem dritten Mitgliedstaat gelungen, die eigenen Ziele im Bereich Kinderbetreuung zu erreichen“, sagte Vizepräsidentin Viviane Reding, die für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft zuständige EU-Kommissarin. „Kinderbetreuungseinrichtungen sollten nicht als Kostenfaktor, sondern als Investition in die Zukunft gesehen werden.“

Hier der komplette Artikel:

http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/11432_de.htm

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Suche nach Kita-Platz: Kinder in der Warteschleife - Spiegel online

Suche nach Kita-Platz: Kinder in der Warteschleife

Von Tom König

Geduld, Geld und Begeisterung - wer sein Kind in einer Kita unterbringen will, braucht mehr als die Konkurrenten. Die Suche nach einem Betreuungsplatz führt über Wartelisten und Rückmeldebögen. Und in die Verzweiflung.

Das ist bereits die Vierzehnte. Oder die Fünfzehnte? Mein Sohn Toni braucht einen Kindergartenplatz, und die sind schwerer zu finden als preiswerte Altbauwohnungen in Schwabing. Also klappere ich eine Einrichtung nach der anderen ab. Diese hier heißt "Wilde 13", wie bereits zwei vor ihr. Der Name ist bei Kitas anscheinend so häufig wie "Akropolis" bei griechischen Restaurants.

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Sind die Ganztagsprogramme für Schüler in Meerbusch ausreichend?

Heute Umfrage auf RP-online.

 Sind die Ganztagsprogramme für Schüler in Meerbusch ausreichend?

Hier mitabstimmen: 

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/

 

 

 

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Befristete Verträge: Länder entlassen vor Sommerferien Tausende Lehrer

Die Arbeitslosenzahlen schnellen jeden Sommer offenbar auch deshalb in die Höhe, weil Tausende befristete Lehrer vor den großen Ferien entlassen werden. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, sparen die Verträge der nicht beamteten Lehrkräfte die Sommerferien aus....

 

Der komplette Artikel online bei Speigelonline hier:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/befristete-vertraege-lehrer-beziehen-im-sommer-arbeitslosengeld-a-899416.html

 

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Bildungsforscher Hattie: "Die Schule kann nicht alle Probleme lösen"

Kleinere Klassen? Bringen nichts! Abitur nach zwölf oder 13 Schuljahren? Eine sinnlose Debatte! John Hattie, einer der einflussreichsten Bildungsforscher, räumt im Interview mit den Mythen der Schulpolitik auf - und mahnt: Lehrer müssen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, den Unterricht.

Den ganzen Artikel hier auf spiegel-onine: 

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/bildungsforscher-john-hattie-raeumt-auf-mit-schulmythen-a-895106.html

 

 

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RP-Online 10. April 2012

Durcheinander um Kita-Plätze

Meerbusch (RP). Weil nicht alle Eltern ihr Kind im neuen Onlineverfahren für einen Kita-Platz anmeldeten, verzögert sich die Platzvergabe. Auch Mehrfach-Anmeldungen sorgen nach Angaben der Jugenddezernentin für Probleme....

Hier der Lnk zum kompletten Artikel auf RP-online:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/durcheinander-um-kita-plaetze-1.3313191  

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Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Nicht jammern - klagen!

Rechtsanspruch auf Kita-Platz: Nicht jammern - klagen!


 Schon jetzt müssen Eltern einen Krippenplatz beantragen, wenn ihr Kind ab August betreut werden soll. Aber es ist abzusehen: Viele Eltern werden trotz Rechtsanspruch den ersehnten Kita-Platz nicht bekommen. Was dann? Ein Überblick.

 

hier der Link zum kompletten Artikel auf Brigitte online:  http://www.brigitte.de/frauen/politik/rechtsanspruch-auf-kita-platz-1160268/ 

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Ganztag: Eltern fordern mehr Platz

 Ganztag: Eltern fordern mehr Platz

Meerbusch (RP). Für die offene Ganztagsbetreuung an der Mauritiusschule sollen zwei neue Räume mit insgesamt 78 Quadratmetern entstehen. Die Elternpflegschaft lehnt die Planung ab — sie fordert drei Räume mit 150 Quadratmetern

 kompletter Artikel unter RP-online 

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/ganztag-eltern-fordern-mehr-platz-1.3247812

oder hier auf der SER-WEbseite unter  Presse:

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Wimmel Attacke !!! MITMACHEN

Angesichts der derzeitigen Lage rund um Betreuungsplätze, Betreuungszeiten und die Arbeitsbedingungen von Erziehern und Betreuern will die Initiatorin Susanne Breidenbach, selbst keine Kinder,  Entscheidungsträger in der Politik aufrütteln.

Bei der Wimmel-Attacke am Mittwoch, 20. Februar, sollen zwischen 9 und 19 Uhr unzählige E-Mails versendet werden. Allerdings nicht bloße Müll-Emails, die Server in die Knie zwingen, sondern allesamt mit Botschaften von Unterstützern.

 So können Sie bei der "Wimmel Attacke" mitmachen

Sie ärgern sich auch? Dann schreiben Sie am 20. Februar E-Mails mit Ihren Forderungen an Politiker und öffentliche Stellen. Susanne Breidenbach und ihre Mitstreiter haben eine Anleitung mit umfangreicher E-Mail-Adressenliste und Formulierungen vorbereitet. Sie können aber auch eigene Texte verfassen und an andere Adressaten senden. Wichtig ist, dass Sie in den Mails den Namen "Wimmel Attacke" erwähnen, am besten, indem Sie das Logo links mit einbauen.

 

„Wir sammeln bis zum Start der Aktion über E-Mail und auf Facebook Meinungen und Erfahrungen von allen möglichen Leuten“, erklärt Carina Berndt von der Galerie m die Aktion. „Diese verschicken wir an alle politischen Ebenen, sei es kommunale, Landes- oder Bundespolitik.“

"Wimmel-Attacke": E-Mail-Aktion gegen Probleme in der Kinderbetreuung - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Wimmel-Attacke-E-Mail-Aktion-gegen-Probleme-in-der-Kinderbetreuung;art932,1914578#425422721

 

Angesichts der derzeitigen Lage rund um Betreuungsplätze, Betreuungszeiten und die Arbeitsbedingungen von Erziehern und Betreuern will Breidenbach Entscheidungsträger in der Politik aufrütteln. Bei der Wimmel-Attacke am Mittwoch, 20. Februar, sollen zwischen 9 und 19 Uhr unzählige E-Mails versendet werden. Allerdings nicht bloße Müll-Emails, die Server in die Knie zwingen, sondern allesamt mit Botschaften von Unterstützern.

"Wimmel-Attacke": E-Mail-Aktion gegen Probleme in der Kinderbetreuung - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Wimmel-Attacke-E-Mail-Aktion-gegen-Probleme-in-der-Kinderbetreuung;art932,1914578#604657014
Kinderbetreuung ist und bleibt ein heiß diskutiertes Thema in der Bundesrepublik. Und es beschäftigt längst nicht nur Eltern. Die Inhaberin der Galerie m, Susanne Breidenbach, hat selbst keine Kinder. Trotzdem will sie helfen: mit der Wimmel-Attacke, einem virtuellen Flashmob.

"Wimmel-Attacke": E-Mail-Aktion gegen Probleme in der Kinderbetreuung - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Wimmel-Attacke-E-Mail-Aktion-gegen-Probleme-in-der-Kinderbetreuung;art932,1914578#2124440391
Kinderbetreuung ist und bleibt ein heiß diskutiertes Thema in der Bundesrepublik. Und es beschäftigt längst nicht nur Eltern. Die Inhaberin der Galerie m, Susanne Breidenbach, hat selbst keine Kinder. Trotzdem will sie helfen: mit der Wimmel-Attacke, einem virtuellen Flashmob.

"Wimmel-Attacke": E-Mail-Aktion gegen Probleme in der Kinderbetreuung - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Wimmel-Attacke-E-Mail-Aktion-gegen-Probleme-in-der-Kinderbetreuung;art932,1914578#2124440391
Kinderbetreuung ist und bleibt ein heiß diskutiertes Thema in der Bundesrepublik. Und es beschäftigt längst nicht nur Eltern. Die Inhaberin der Galerie m, Susanne Breidenbach, hat selbst keine Kinder. Trotzdem will sie helfen: mit der Wimmel-Attacke, einem virtuellen Flashmob.

"Wimmel-Attacke": E-Mail-Aktion gegen Probleme in der Kinderbetreuung - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Wimmel-Attacke-E-Mail-Aktion-gegen-Probleme-in-der-Kinderbetreuung;art932,1914578#2124440391
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Kita-Anmeldungen: Ab sofort gilt neues Verfahren

Eltern müssen Betreuungsplätze für 2013/2014 bis spätestens 8. Februar im "Kita-Navigator" vormerken.

Ab sofort können Eltern den passenden Betreuungsplatz für ihr Kind direkt über die www.meerbusch.de

auswählen und sich bequem "online" in ihrer Wunsch-Einrichtung vormerken lassen. Möglich macht dies der neue "Kita-Navigator". Das Online-Vormerksystem wurde von der Stadt Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister ITK Rheinland entwickelt und ist dort  bereits mit Erfolg in Betrieb.

Jetzt werden auch die Meerbuscher Anmeldungen für das kommende Kindergartenjahr 2013 / 2014 erstmals über das neue System abgewickelt. Daraus ergibt sich sogleich Handlungsbedarf: Wenn zum 1. August 2013 ein Betreuungsplatz in einer Kita benötigt wird, sollte die Anmeldung jetzt kurzfristig - möglichst bis zum 8. Februar - online vorgenommen werden. Auch wer sich bereits in den vergangenen Wochen in Kitas angemeldet und eine Vormerkung unterschrieben hat, sollte die Anmeldung elektronisch erneuern!!!

Hier geht es direkt zum Kita-Navigator:https://kina-me.itk-rheinland.de/

 

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Sekundarschule gestoppt

Der Plan der Verwaltung, im kommenden Jahr eine Sekundarschule zu gründen, scheitert an einer Kehrtwende der Bezirksregierung. Diese sieht "keinen gesicherten Bedarf" mehr – auch nicht für eine zweite Gesamtschule.

Vollbremsung in der Schulplanung: Die von der Verwaltung für den Sommer 2013 angepeilte Gründung einer Sekundarschule in den Gebäuden von Haupt- und Realschule ist vorerst vom Tisch. Hintergrund ist eine Kehrtwende der Bezirksregierung hinsichtlich der Schülerentwicklung in Meerbusch.

Ging die Aufsichtsbehörde noch im August von einem "stabilen Bedarf für eine Sekundarschule" aus, hält sie nun das Gegenteil für zutreffend. Die Bezirksregierung hat Meerbuschs Schuldezernentin Angelika Mielke-Westerlage daher mitgeteilt, dass sie für das kommende Jahr weder eine Sekundarschule noch eine zweite Gesamtschule genehmigen werde.

 Den ganzen

Artikel hier:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/sekundarschule-gestoppt-1.3051492

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Über den Tellerrand geschaut? Kaarst

WZ online vom 2.10.2012

Gründung der Gesamtschule ist beschlossen

Von Magdalena Marek

Auflösung von Hauptschule und Elisabeth-Selbert-Realschule unter Vorbehalt.

Kaarst. Einstimmig hat der Schulausschuss der Stadt Kaarst die Gründung einer Gesamtschule beschlossen. Damit
haben sich alle Fraktionen unabhängig von ihren Überzeugungen dem Elternwillen gebeugt.
Über das Vorhaben selbst wurde überraschenderweise nicht weiter diskutiert. Zur Sprache kamen nur Details.
Gleichzeitig stimmten die Schulausschussmitglieder – wieder einstimmig, aber unter Vorbehalt – für die Auflösung der Gemeinschaftshauptschule Kaarst-Büttgen und der Elisabeth-Selbert-Realschule.
Damit trugen Verwaltung und Kommunalpolitiker der im April und Mai durchgeführten Elternbefragung Rechnung, bei
der sich die Mehrzahl für die Gesamtschule und gegen eine Sekundarschule ausgesprochen hatte.
Die Ergebnisse der Befragung waren für die Politiker jedoch unverbindlich und hätten somit nicht zwingend umgesetzt  werden müssen.


Im Vorfeld war bereits klar, dass SPD und Grüne die Gründung einer Gesamtschule favorisierten, während die CDU
eher für eine Sekundarschule plädierte. Deshalb dankte Ulf Imiela, SPD-Ratsmitglied und schulpolitischer Sprecher der Kaarster SPD-Fraktion, nicht nur der Verwaltung für ihre schnelle Vorgehensweise, sondern sprach auch CDU Fraktionschefin Dorothea Zillmer seinen Respekt aus.Es sei nach den vielen Diskussionen über das Thema ein
historischer Beschluss, sagte Imiela.


Die neue vierzügige Gesamtschule soll unter dem Namen Städtische Gesamtschule Kaarst-Büttgen bereits zum
Schuljahr 2013/2014 am Standort Büttgen an der Hubertusstraße 22-24 ihren Betrieb aufnehmen und die
Räumlichkeiten der Gemeinschaftshauptschule Kaarst-Büttgen und der Elisabeth-Selbert-Realschule nutzen.
Mindestens 100 Kinder müssen sich an der Gesamtschule anmelden
Gibt auch der Stadtrat in seiner Sitzung am 25. Oktober grünes Licht, wird die Stadtverwaltung unverzüglich den
notwendigen Antrag bei der Bezirksregierung Düsseldorf stellen. Die Auflösung der Hauptschule und der Elisabeth-
Selbert-Realschule wurde dennoch nur unter Vorbehalt beschlossen.
Denn nur, wenn sich an der neuen Gesamtschule mindestens 100 Kinder anmelden, kann sie an den Start gehen.
Sollte das nicht der Fall sein, gelten Haupt- und Realschule als nicht aufgelöst.


Dass beide Schulen vor der Neugründung einer Gesamtschule aufgelöst werden, ist eine Vorgabe der
Bezirksregierung Düsseldorf. Die sukzessive Auflösung beinhaltet einen schrittweisen Abbau der Jahrgänge.
Somit würden an beiden Schulen bereits im kommenden Schuljahr keine neuen Eingangsklassen gebildet und die
letzten Schüler bis zum Ende des Schuljahres 2017/2018 unterrichtet.

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Stadt in Schul-Zwickmühle - RP-online 22.09.2012

Meerbusch (RP). Nicht mal vier Prozent der Eltern wollen ihr Kind zur Sekundarschule schicken, für eine zweite Gesamtschule reichen die Anmeldezahlen nicht. Schlimmstenfalls werden die Schüler künftig auf andere Städte verteilt.

 Paukenschlag im Schulausschuss: Kommt die Stadt Meerbusch nicht aus ihrem Schul-Dilemma heraus, droht eine drastische Konsequenz. Dann müssen künftig die Schüler, die nicht auf eines der beiden Gymnasien oder die Gesamtschule gehen, auf weiterführenden Schulen in den Nachbargemeinden angemeldet werden. Das erklärte Ulrich Graf, Dezernent bei der Schulaufsicht, den Politikern. "Ich mag das ja gar nicht so sagen. Aber das wäre dann die einzige mögliche Konsequenz."

 Hier der Link zum kompletten Artikel bei RP-online:

 http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/stadt-in-schul-zwickmuehle-1.3003848

oder hier auf der SER-Webseite

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RP-online 20.09.2012

Gesamtschule: SPD zweifelt Zahlen an

Meerbusch (RP). Meerbuschs SPD weist die von der Stadtverwaltung auf Grundlage einer Elternbefragung gemachte Hochrechnung zu möglichen Anmeldezahlen einer zweiten Gesamtschule als zu niedrig zurück.

....

Heute ist die Elternbefragung Thema im Schulausschuss, ab 18 Uhr in der Aula der Realschule Osterath, Görresstraße 6.

hier der LInk zum kompletten Artikel:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/gesamtschule-spd-zweifelt-zahlen-an-1.3000074

 

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Stadt will die Sekundarschule

RP-online vom 5.9.2012

Meerbusch (RP). Beim Eltern-Votum erreicht die Gesamtschule zehn Mal mehr Stimmen als die Sekundarschule. Trotzdem wird es keine zweite Gesamtschule in Meerbusch geben. Die Anmeldezahlen wären laut Verwaltung zu niedrig.

Im nächsten Spätsommer soll in Meerbusch eine Sekundarschule eröffnet werden. Die Realschule soll auslaufen. Das wird die Verwaltung der Politik bei zwei Sondersitzungen im November vorschlagen. Bei der Entscheidung gibt es laut Schuldezernentin Angelika Mielke-Westerlage keinen Spielraum mehr. Zwar zeigte eine Elternbefragung, dass das Interesse an der Sekundarschule bislang nur minimal ist. Doch zur zweiten Gesamtschule reichen die Schülerzahlen laut Verwaltungs-Prognose einfach nicht.

 Hier geht es zum kompletten Artikel:

http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/meerbusch/nachrichten/stadt-will-die-sekundarschule-1.2981001

 

 

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Bildungsmonitor 2012 vorgestellt In NRW hakt es enorm bei der Bildung

Berlin (RPO). Bestnoten für Sachsen und Thüringen, eher schlechte für Nordrhein-Westfalen – das ist das zentrale Ergebnis des Bildungsmonitors 2012. Zwar gibt es Bundesländer, die noch weiter abgeschlagen sind als NRW. Doch an Rhein und Ruhr hakt es insbesondere bei der beruflichen Bildung und den Betreuungsbedingungen.

Es ist der inzwischen neunte Bildungsmonitor, den das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) vorgelegt hat. Und fast schon erwartungsgemäß gibt es einen großen Sieger: Sachsen. Das Bundesland schneidet in Studien rund um die Bildung regelmäßig mit der Spitzenposition ab.

So auch beim Bildungsmonitor 2012, gefolgt von Thüringen. Beide Länder, so heißt es in der Studie, "bekämpfen erfolgreich die Entstehung von Bildungsarmut und bieten einen breiten Zugang zu akademischen Abschlüssen. Gelobt wird die Förderinfrastruktur ebenso wie die Bedingungen für eine individuelle Förderung. In NRW sieht es da ganz anders aus........

kompletter Artikel auf RP-online: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/in-nrw-hakt-es-enorm-bei-der-bildung-1.2953290

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Infos zur Sekundarschule

Zeitplan für den Start der Sekundarschule  im Schuljahr 2012/2013

Stand: 27.09.2011

Gesetzgebungsverfahren

Zeitplan
1. Lesung Gesetzentwurf Landtag 09.09.2011
Beratung des ASW 14.09.2011
Anhörung ASW 04.10.2011
Beratung ASW 12.10.2011
2. Lesung LT / Beschlussfassung 19. - 21.10.2011

Genehmigungsverfahren

Zeitplan
Info der BR durch MSW Nach Beschlussfassung Landtag
Info der KSV durch MSW Nach Beschlussfassung Landtag
Leitfaden für Schulen und Gemeinden Nach Beschlussfassung Landtag
Beratung von Kommunen, die Anträge
zur Errichtung stellen wollen
Laufender Prozess
Abstimmung mit Nachbarkommunen 11 –12 / 2011 *)
Entscheidung der Schulkonferenzen 11 – 12 / 2011 *)
Entscheidung der kommunalen Gremien 11 – 12 / 2011 *)
Antragstellung über BR an MSW Eingang BR bis 31.12.2011
Entscheidung MSW Bis spätestens Anfang 02 / 2012

Anmeldeverfahren und Vorbereitung des Schulstarts

Zeitplan
Bestellung der kommissarischen
Schulleitung durch BR
Bis Mitte 02 / 2012 (Anmeldeverfahren)
Anmeldeverfahren 02 / 2012
Organisatorische + pädagogische
Vorbereitung erstes Schuljahr
Ab 01 / 2012
(Zeitpunkt der Genehmigung)
Personalmaßnahmen Lehrer durch BR Ab 01 / 2012
(Zeitpunkt der Genehmigung)
Start 22.08.2012

*): Rechtsverbindliche Beschlussfassung erst nach Inkrafttreten des 6. Schulrechtsänderungsgesetzes

Hier der aktuelle Gesetzestext (Änderungen)

 https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=12922&ver=8&val=12922&sg=0&menu=1&vd_back=N#NORMKOPF

 

Nach § 17 wird folgender § 17 a eingefügt:

㤠17 a
Sekundarschule

(1) In der Sekundarschule können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I mit oder ohne Zuordnung zu unterschiedlichen Schulformen erreicht werden. Sie bereitet die Schülerinnen und Schüler darauf vor, ihren Bildungsweg in der gymnasialen Oberstufe, an einem Berufskolleg oder in der Berufsausbildung fortzusetzen.

(2) Die Sekundarschule umfasst die Klassen 5 bis 10. Sie gewährleistet in allen Organisationsformen auch gymnasiale Standards und stellt die Möglichkeit zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife über mindestens eine verbindliche Kooperation mit einem Gymnasium, einer Gesamtschule oder einem Berufskolleg sicher.

(3) Der Unterricht findet in den Klassen 5 und 6 in integrierter und binnendifferenzierender Form im Klassenverband statt. Ab der Klasse 7 kann der Unterricht integriert, teilintegriert oder in mindestens zwei getrennten Bildungsgängen (kooperativ) erteilt werden. Bei Einrichtung von zwei Bildungsgängen werden diese auf der Grundlage unterschiedlicher Anforderungsebenen gebildet. Die Grundebene orientiert sich an den Anforderungen der Hauptschule und der Realschule, die Erweiterungsebene an denen der Realschule und des Gymnasiums. Bei teilintegrierter oder kooperativer Unterrichtsorganisation kann der Unterricht teilweise in gemeinsamen Lerngruppen erteilt werden.

(4) An der Sekundarschule werden der Hauptschulabschluss, der Hauptschulabschluss nach Klasse 10 und der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) vergeben. Mit dem mittleren Schulabschluss wird nach Maßgabe der Ausbildungs- und Prüfungsordnung die Berechtigung zum Besuch der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe, für Schülerinnen und Schüler mit besonders guten Leistungen auch zum Besuch der Qualifikationsphase erteilt.“

 

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Bundesweite Kitakosten-Karte

Wie hoch sind die Kinderbetreuungskosten in Deutschland?

Hohe Kinderbetreuungskosten in Dortmund, kostenlose Kinderbetreuung in Berlin: Die Karte zeigt, wie viel Geld Eltern wo für Kita oder Kindergarten zahlen müssen.
Per Klick auf einen Städte-Punkt erfahren Sie die dortigen Maximalkosten für einen städtischen Ganztageskindergartenplatz (3 bis 6 Jahre) laut einer aktuellen Studie on geld.de.

 Nachzulesenbei Brigitt: Link: 

http://www.brigitte.de/liebe/familie/kinderbetreuungskosten-deutschland-1101941/

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Pressemitteilung LER Kita NRW zur Verabschiedung des 1. Änderungsgesetzes des Kinderbildungsgesetz

Landesregierung erfindet Guinness-Buch verdächtiges Wahlrecht für Kindergarteneltern

LER/AB - Oberhausen, 24.07.2011 - Nun ist es also amtlich: Das 1. Gesetz zur Änderung
des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz), in dem die gesetzlichen Grundlagen der Elementarbildung
für NRW geregelt sind, ist mit der Mehrheit der regierungstragenden Fraktionen und mit den
Stimmen der LINKEN in der 3. Lesung verabschiedet worden.  Die Entscheidung musste noch vor der
Sommerpause fallen, um eine fristgerechte Umsetzung zum Beginn des Kindergartenjahres am 01. August
zu gewährleisten.

Ein gewichtiger Bestandteil der Änderungen in der gegenwärtigen KibiZ-Revision sollte die Stärkung
ehrenamtlicher Elterntätigkeit in den Kindergärten sein. Dazu zählt auch die Wahl von kommunalen
Elternvertretungen und die Wahl eines Landeselternrates.

Während SPD und Grüne vor der Landtagswahl das Kinderbildungsgesetz der Vorgängerregierung regelrecht
in der Luft zerrissen und den Eltern endlich wieder mehr Beteiligung und Mitsprache versprachen, arbeitet
die rot-grüne Landesregierung in ihrem Gesetz inzwischen daran, das ehrenamtliche Engagement der Eltern
mit einem Quorum (Mindestwahlbeteiligung)wesentlich zu erschweren. Das im Gesetzesentwurf ursprünglich
vorgesehene 2/3 Quorum hätten auch die Polit-Profis im NRW Landtag nicht erfüllt. In NRW lag die Wahl-
beteiligung 2010 gerade einmal bei 59,3%. Und das trotz der Millionenbeträge, die von den Parteien in den
Landtagswahlkampf investiert wurden.  

Dass dies einen gewissen Widerspruch darstellt, hat man nach vielen Gesprächen mit dem Landeselternrat
offenbar auch in der Regierungskoalition verstanden: Von den ursprünglichen 66,67% ist man über 25% und
33% im Gesetzesentwurf inzwischen bei einem Quorum von 15% angekommen.  

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Stern - 16 Bundesländer, 16 Minister, 16 Konzepte: Schulchaos

Ich bin ein Schüler. Holt mich hier raus!

Deutschland ist ein föderaler Bildungsdschungel. Rund 100 Schultypen gibt es und rund 2.500 Lehrpläne, berechnete die Zeitschrift Stern. Seit Mittwoch sind wir in NRW um eine Schulart reicher. In Nordrhein-Westfalen soll es in Zukunft eine neue Sekundarschule geben. Sie umfasst die Jahrgänge fünf bis zehn und ermöglicht in Kombination mit der Oberstufe eines Gymnasiums, eines Berufskollegs oder einer Gesamtschule das Abitur. Seit Jahren jagt in Deutschland eine Schulreform die andere. Doch der Bildungsföderalismus, der für den Bildungsdschungel verantwortlich ist, nimmt kein Ende.

Wir brauchen eine „Vielfalt in der Einheitlichkeit", sagt Stephan Dorgerloh, SPD-Kultusminister von Sachsen-Anhalt gegenüber dem Stern. Der Bildungsföderalismus diene „dem Wettbewerb um Qualität und die beste Lösung in der Bildungspolitik", argumentiert Roland Wöller, Staatsminister der CDU für Kultus und Sport in Sachsen. Ist das tatsächlich so? Liest man alle 16 Statements der 16 Kultusminister der Länder in der Stern-Ausgabe vom 14. Juli 2011 aufmerksam durch, dann wird vor allem eines deutlich: An die Schüler, die Eltern und auch die Lehrer denkt kein einziger von ihnen. Wie kann das sein? Das Bildungssystem, egal ob föderal oder zentral, ist doch schließlich für die Bildung der Kinder da.

Der Stern-Artikel zeigt weiter, welche fatalen Auswirkungen der Bildungsföderalismus in Deutschland für Kinder und ihre Eltern im Detail haben kann. Mehrere Familien schildern ihre Odyssee durch Deutschlands Schulsystem. VBM Vorstandsfrau Cornelia Spachtholz schildert dem Stern ebenfalls ihre schlechten Erfahrungen. Der Anlass der Irrfahrt war bei allen derselbe: Sie sind von einem Bundesland in ein anderes umgezogen. Auch die Folgen der Umzüge waren immer die gleichen: wiederholte Klassen, verunsicherte Kinder, gestresste Eltern.

Weiter auf www.vbm-online.de ...

 

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OECD sieht Mängel in Deutschland - Trotz Familienförderung zu wenig KinderRP online vom 27.04.2010
 
Paris (RPO). Ob Elterngeld oder Ausbau von Kita-Plätzen - es wird viel getan für den Nachwuchs in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt zumindest eine Studie der OECD. Doch wirklich profitieren kann die Bundesrepublik bisher nicht davon, wie es sich mancher Politiker erhofft hatte. Denn bei der Geburtenrate liegt Deutschland noch immer weit unter dem Durchschnitt der Mitgliedsländer.

 

Große Erwartungen hatten die Berliner Politiker - allen voran die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen - mit der Einführung des Elterngeldes verknüpft. Es sollte ein Schritt sein zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Frauen würde die Chance gegeben, wieder früher in den Beruf zurückzukehren, während auch die Männer ihre "Auszeit" nahmen.

Solche Bemühungen schätzt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchaus, denn Deutschland belegt bei den OECD-Mitgliedsländern einen Spitzenplatz in der Familienförderung. Doch die Geburtenrate in der Bundesrepublik lässt nach wie vor zu wünschen übrig.

1,36 Kinder bekommt die deutsche Frau im statistischen Durchschnitt, der Mittelwert der Mitgliedsländer dagegen liegt bei 1,74 Kindern. Das ist der viertletzten Platz aller 34 Länder.


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Große Bildungsumfrage Bürger fordern neue deutsche Einheit

In einer großen Umfrage geben Deutschlands Bürger dem Bildungssystem schlechte Noten. Sie fordern von Politikern Reformen: Schüler sollen länger gemeinsam lernen, Abschlussprüfungen sollen einheitlich sein - dafür würden sie sogar mehr Steuern zahlen. 

Deutschlands Bürger durften das Bildungssystem benoten und gaben ihm ein "Ausreichend". Sie fordern von Politikern, die Schulen und Abschlüsse zu reformieren. Das sind die zentralen Ergebnisse der Bildungsumfrage "Zukunft durch Bildung - Deutschland will´s wissen", die am Donnerstag in Berlin präsentiertet wurde. 

 

Kompletter Artikel hier bei Spiegel online:

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,756938,00.html

 

 

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Umfrage: Größter Handlungsbedarf an Schulen Deutsche wollen mehr Reformen in der BildungBerlin (RPO). In die Schulen wird zu wenig investiert, die Politik hat keinen Mut zur Reform, kurzum: Im deutschen Bildungssystem läuft etwas schief. Dieser Ansicht sind viele Deutsche, wie eine aktuelle Umfrage ergab. Dabei sind die Bundesbürger auch bereit, Opfer zu bringen, um an den Gegebenheiten etwas zu ändern.

 

Immer wieder haben Politiker bis zur Bundeskanzlerin betont, wie wichtig Bildung ist. Da gab es den Bildungsgipfel, neue Schulformen werden erprobt, und es wurde vor der aktuellen Pisa-Studie gezittert. Dass es an vielen Ecken und Enden noch hakt, haben viele geahnt. Die aktuelle Umfrage "Zukunft ist Bildung - Deutschland will's wissen" des Meinungsinstituts TNS Infratest und der Bertelsmannstiftung bestätigt dies nun erneut.

Es ist keine repräsentative Umfrage, wie die Initiatoren betonen. Denn die Teilnehmer seien nicht ausgewählt worden, sondern es konnten sich im Internet alle daran beteiligen - vom Schüler über den Lehrer bis hin zu den Eltern. Und das taten dann auch 480.000 Bundesbürger. Dennoch spiegelt die Befragung in vielen Bereichen die Probleme in unserem Bildungssystem wieder.


Und das zielt vor allem auf das System Schule. Dort sehen die meisten Befragten den größten Handlungsbedarf. Genauer gesagt gaben rund 70 Prozent an, dass in diesen Bereich zusätzliche Investitionen nötig seien. An zweiter Stelle folgen die Kitas mit 18 Prozent. Auch befürwortet mehr als die Hälfte, dass Schulen in Problembezirken besser ausgestattet werden sollten als andere.

Kritik am Bildungsföderalismus

Doch nicht nur die finanzielle Ausstattung der Schulen wird kritisiert, sondern auch das System an sich. So plädieren mehr als zwei Drittel der Befragten dafür, dass der Übergang in eine weiterführende Schule viel später erfolgen sollte, ein Viertel wollen dies sogar erst nach dem neunten oder zehnten Schuljahr.

Auch der Bildungsföderalismus mit seiner Konkurrenz der Bundesländer stößt vielen bitter auf. Neun von zehn Befragten wollen demnach einheitliche Abschlussprüfungen in der Bundesrepublik. Dabei ist es gerade dieser Föderalismus, auf den die Bundesländer immer wieder beharren. So hatte etwa der große Bildungsgipfel der Bundeskanzlerin vor einigen Jahren für viel Unmut gesorgt. Denn Angela Merkel betrat damit einen unüblichen Pfad.

Lediglich die Rahmenbedingungen gestaltet der Bund im Bildungssystem. Doch die über Jahre schlechten Ergebnisse etwa in der Pisa-Studie hatten auch die Berliner Politik aufhorchen lassen. Hinzu kommt das immer stärker werdende Problem des Fachkräftemangels.

80 Prozent bevorzugen Ganztagsschule


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Unsere Klasse is(s)t klasse!Erneut sind 2. bis 4. Klassen dazu aufgerufen, mit vielfältigen Aktivitäten in der Klasse, der gesamten Schule aber auch in Familie und Freizeit rund um die Themen ausgewogene Ernährung und Bewegung auf die Jagd nach Punkten zu gehen. Dabei stehen Spaß, Engagement und gemeinschaftliche Aktionen natürlich auch in diesem Jahr im Vordergrund. Indem sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit verschiedenen Facetten aus den Bereichen Ernährung und Bewegung auseinandersetzen, lernen sie handlungsorientiert, intuitiv und nachhaltig und bilden ihr Ernährungs- und Bewegungsbewusstsein aus. Durch ein vereinfachtes Punktesystem und eine auf sechs Wochen verkürzte Wertungsphase ist die Teilnahme dieses Mal noch einfacher.

In diesem Wettbewerbsjahr liegt ein besonderer Fokus auf dem Zusammenhang zwischen Essen und Lernen. Denn eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung sorgen nicht nur grundsätzlich für ein besseres Wohlbefinden, sondern bringen auch die grauen Zellen auf Trab.

Interessierte Lehrkräfte finden alle Materialien zum Download auf der Website : http://www.stiftunglesen.de/unsereklasse und können damit gerne noch mit ihren Klassen am Wettbewerb teilnehmen.

Der Aktionszeitraum startet Mitte März 2011 und läuft bis Mitte Mai 2011Ganzen Artikel lesen.
Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland

Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland - Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens?

Ein Bildungs-Gespenst geht um in Deutschland. Das Gespenst, die allgemeinbildenden
Privatschulen seien qualitativ besser als die öffentlichen und würden n nicht allzu langer Zeit einen überwältigenden Zuwachs erfahren und
das öffentliche Schulwesen gefährden.

Der Befund ist zunächst eindeutig: Die nmeldezahlen zu Privatschulen – sie selbst nennen sich gern Schulen in freier
Trägerschaft und provozieren den Eindruck, als sei öffentliche Schulträgerschaft unfrei – und die Gründung neuer Schulen steigt seit der Wiedervereinigung Deutschlands ständig. Von 1992 bis 2008 ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler an Privatschulen von 4,8% auf 7,7% gestiegen. Auffallend ist die  Dynamik seit dem Erscheinen der ersten PISA-Studie 2001.

 

Weiter hier auf der SER-Webseite unter: Presse/Sonstige Artikel/ Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland - Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens?

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Bildungsstudie Spiegel online vom 09.02.2011

Bildungsstudie

Warum Privatschulen schlechter sind als ihr Ruf

 

Effektiver, innovativer, einfach besser - Privatschulen haben bei Eltern ein Top-Image. Eine aktuelle Studie zeichnet ein anderes Bild: Die nichtstaatlichen Institute werden massiv überbewertet, schreibt Bildungsforscher Manfred Weiß - und kritisiert die elitäre Attitüde in den Einrichtungen.

 

Weiterlesen hier: http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,744226,00.html#ref=top  oder im Bereich Presse hier auf der SER-Webseite:

http://www.stadtelternrat-meerbusch.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=73&Itemid=51

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Meerbusch Kita-Ausbau: 1,67 Millionen Euro sind da

Kita-Ausbau: 1,67 Millionen Euro sind da

Meerbusch (RP) Erleichterung bei Jugenddezernentin Angelika Mielke-Westerlage und den Kita-Trägern: Gestern Vormittag hat die Stadt die lange erwarteten Bewilligungsbescheide des Landschaftsverbands für den Neu- und Umbau von sieben Kindergärten erhalten. Mit der finanziellen Unterstützung von Bund und Land in Höhe von 1,67 Millionen Euro können nun die beiden Neubauprojekte der evangelischen Gemeinden in Büderich (Bethlehemkirche) und Osterath (Insterburger Straße) und der Umbau von fünf weiteren Einrichtungen realisiert werden. Ziel ist der Ausbau der Kapazitäten bei der Aufnahme von Kindern unter drei Jahren (U3). Neben den bereits fertiggestellten, beziehungsweise im Ausbau befindlichen Einrichtungen mit 108 Plätzen können jetzt weitere 130 Plätze geschaffen werden.

 

weiterlesen auf der SER Webseite unter  Presse/sonstige Artikel

http://www.stadtelternrat-meerbusch.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=73&Itemid=51

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TIPP- HINWEIS Retinoblastom

Der SER Meerbusch erhielt von einer betroffenen Meerbuscher Mutter eine Email mit der Bitte um Hinweis auf eine Krebserkrankung des Auges (Retinoblastom), die bei Säuglingen und Kleinkindern, die sofern es rechtzeitig erkannt wird, geheilt werden kann. Die Erkennung ist auch für Eltern, Verwandte, Erzieher u.a. Personen relativ einfach, wenn diese Personen Kenntnis über diese Erkrankung haben. Gern kommen wir dieser Bitte hiermit nach und wünschen alles, alles Gute.

Das Retinoblastom

Es entwickelt sich aus unreifen Zellen der Netzhaut, entweder spontan oder als Folge eines vererbten Gendefekts. In vielen Fällen bemerken die Eltern eines betroffenen Kinds zuerst ein weißes Aufleuchten der Pupille unter bestimmten Lichtverhältnissen. Auch durch eine plötzliche Schielstellung oder wiederholte Entzündungen des Auges können die Eltern auf die Erkrankung aufmerksam werden.

Weitere Informationen und Hinweise hierbei der Kinder-Augen-Krebs-Stiftung: http://www.kinderaugenkrebsstiftung.de/

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Kommunen gewinnen Prozess - NRW-Verfassungsgericht kippt Kita-Finanzierung

Bis 2013 soll für ein Drittel der Kinder unter drei Jahren ein Krippenplatz zur Verfügung stehen. So will es die Berliner Politik. Doch einige Kommunen aus NRW sind mit der Finanzierung des Vorhabens nicht einverstanden: Sie wollen für Mehrbelastungen nicht aufkommen. Jetzt gab ihnen das Landesverfassungsgericht Recht.....

weiter hier: bei rp-online.de:  http://www.rp-online.de/politik/deutschland/NRW-Verfassungsgericht-kippt-Kita-Finanzierung_aid_917487.html?utm_campaign=topnewsletter&utm_medium=email&utm_source=newsletter 

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