Stadtelternrat Meerbusch - Lobby für Kinder und Jugendliche

Stadtelternrat Meerbusch

Stadtelternrat – was ist das eigentlich, was tut der denn, wozu ist der eigentlich gut?

Tja, da kann man nur sagen gute Fragen, die gute Antworten brauchen.
Und wie immer ist es gut, in solchen Fällen einmal inne zu halten und nach dem Anfang zu fragen.
 
Gegründet hat sich der Stadtelternrat aus einer Gruppe von Eltern, die Ideen und Engagement für ihre Kinder und Jugendlichen an den Tag legten, in Kontakt zur Kommune waren, da sie Ämter in verschiedenen Institutionen wie Kindergarten und Schule bekleideten und die Fragen an die Stadtverwaltung, bzw. die Politiker hatten in Bezug auf die Weiterentwicklung der Betreuungsplätze der Stadt in der Zukunft.
 
Tja, und in diesem kleinen Text sind alle Antworten auf die Fragen enthalten, denn so ist es geblieben.
 
Der Stadtelternrat verbindet vier Eckpfeiler miteinander:
 
- die Stadt Meerbusch
- die Eltern
- die Kinder und die Jugendlichen
- die Politik
 

Der Stadtelternrat hat aufgrund seiner langjährigen Arbeit und ständigen Präsenz und Mitarbeit in Gremien der Stadt, die Möglichkeit, Auskünfte, Sorgen und Ideen schnell und unbürokratisch „auf dem so genannten kleinen Dienstweg“ ins Gespräch oder zur Klärung zu bringen und somit auch den Eltern und Jugendlichen, die nur punktuell an einem Thema Klärungsbedarf haben, mit Rat und Tat, kompetentem Idealismus und praktikablem Realismus zur Seite stehen zu können. 

Und wodurch ist das möglich?

Der Stadtelternrat ist unabhängig und zwar wirklich unabhängig im besten Sinne, ein Gut, dass sich die wenigsten heute noch leisten können und das deshalb unser größter Schatz ist, denn er ermöglicht uns die Positionen, die wir vertreten können als Verbindungsglied zwischen den Pfeilern, als Vordenker und Visionisten
(s. Umfrage und Freizeitführer), als Initiatoren (ProMBt-Arenen und Aktionen), als Ratgeber (Auskünfte auf Anfragen, Elternstimme im Busbegleiterprojekt, etc.) als wirklich im besten demokratischen Stile ausschließlich unserem Gewissen zum Wohle unserer Jugend verpflichtet und das in einer Stadt, die alle Möglichkeiten zu bieten hat und mit der wir uns freuen, die bisher so erfolgreiche Arbeit weiter fortsetzen zu können!

Studie bei Grundschulkindern - Defizite bei der Ganztagsbetreuung in NRW

rp-online.de , http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/defizite-bei-der-ganztagsbetreuung-in-nrw-1.2645708

Gütersloh (RPO). Nordrhein-Westfalen hinkt einer Studie zufolge bei der Ganztagsbetreuung von Grundschülern hinterher. Nur 29 Prozent der Kinder nutzten Anfang 2010 ein entsprechendes Angebot, wie aus einer am Montag veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung hervorgeht.

In den westdeutschen Bundesländern liegt die Durchschnittsquote zwar nur bei 21 Prozent. In den ostdeutschen Ländern besuchen aber drei Viertel der Grundschulkinder ein Ganztagsangebot. In Berlin liegt der Anteil bei fast 70 Prozent.

Damit herrsche in NRW "noch immer Aufholbedarf", erklärte die Stiftung. Schlusslichter der Studie sind Niedersachsen mit 15 und Baden-Württemberg mit 13 Prozent. Die Ganztagsbetreuung wird im Westen vorwiegend in Kitas und Ganztagsschulen angeboten. Auch in NRW besuchen die meisten der ganztägig betreuten Grundschulkinder eine Ganztagsschule. In ostdeutschen Ländern dagegen machen Horte einen großen Teil des Angebots aus.

 

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Infos zur Sekundarschule

Zeitplan für den Start der Sekundarschule  im Schuljahr 2012/2013

Stand: 27.09.2011

Gesetzgebungsverfahren

Zeitplan
1. Lesung Gesetzentwurf Landtag 09.09.2011
Beratung des ASW 14.09.2011
Anhörung ASW 04.10.2011
Beratung ASW 12.10.2011
2. Lesung LT / Beschlussfassung 19. - 21.10.2011

Genehmigungsverfahren

Zeitplan
Info der BR durch MSW Nach Beschlussfassung Landtag
Info der KSV durch MSW Nach Beschlussfassung Landtag
Leitfaden für Schulen und Gemeinden Nach Beschlussfassung Landtag
Beratung von Kommunen, die Anträge
zur Errichtung stellen wollen
Laufender Prozess
Abstimmung mit Nachbarkommunen 11 –12 / 2011 *)
Entscheidung der Schulkonferenzen 11 – 12 / 2011 *)
Entscheidung der kommunalen Gremien 11 – 12 / 2011 *)
Antragstellung über BR an MSW Eingang BR bis 31.12.2011
Entscheidung MSW Bis spätestens Anfang 02 / 2012

Anmeldeverfahren und Vorbereitung des Schulstarts

Zeitplan
Bestellung der kommissarischen
Schulleitung durch BR
Bis Mitte 02 / 2012 (Anmeldeverfahren)
Anmeldeverfahren 02 / 2012
Organisatorische + pädagogische
Vorbereitung erstes Schuljahr
Ab 01 / 2012
(Zeitpunkt der Genehmigung)
Personalmaßnahmen Lehrer durch BR Ab 01 / 2012
(Zeitpunkt der Genehmigung)
Start 22.08.2012

*): Rechtsverbindliche Beschlussfassung erst nach Inkrafttreten des 6. Schulrechtsänderungsgesetzes

Hier der aktuelle Gesetzestext (Änderungen)

 https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=12922&ver=8&val=12922&sg=0&menu=1&vd_back=N#NORMKOPF

 

Nach § 17 wird folgender § 17 a eingefügt:

„§ 17 a
Sekundarschule

(1) In der Sekundarschule können alle Abschlüsse der Sekundarstufe I mit oder ohne Zuordnung zu unterschiedlichen Schulformen erreicht werden. Sie bereitet die Schülerinnen und Schüler darauf vor, ihren Bildungsweg in der gymnasialen Oberstufe, an einem Berufskolleg oder in der Berufsausbildung fortzusetzen.

(2) Die Sekundarschule umfasst die Klassen 5 bis 10. Sie gewährleistet in allen Organisationsformen auch gymnasiale Standards und stellt die Möglichkeit zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife über mindestens eine verbindliche Kooperation mit einem Gymnasium, einer Gesamtschule oder einem Berufskolleg sicher.

(3) Der Unterricht findet in den Klassen 5 und 6 in integrierter und binnendifferenzierender Form im Klassenverband statt. Ab der Klasse 7 kann der Unterricht integriert, teilintegriert oder in mindestens zwei getrennten Bildungsgängen (kooperativ) erteilt werden. Bei Einrichtung von zwei Bildungsgängen werden diese auf der Grundlage unterschiedlicher Anforderungsebenen gebildet. Die Grundebene orientiert sich an den Anforderungen der Hauptschule und der Realschule, die Erweiterungsebene an denen der Realschule und des Gymnasiums. Bei teilintegrierter oder kooperativer Unterrichtsorganisation kann der Unterricht teilweise in gemeinsamen Lerngruppen erteilt werden.

(4) An der Sekundarschule werden der Hauptschulabschluss, der Hauptschulabschluss nach Klasse 10 und der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) vergeben. Mit dem mittleren Schulabschluss wird nach Maßgabe der Ausbildungs- und Prüfungsordnung die Berechtigung zum Besuch der Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe, für Schülerinnen und Schüler mit besonders guten Leistungen auch zum Besuch der Qualifikationsphase erteilt.“

 

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Jetzt unterzeichnen – 7 % für Kinder

MEHRWERT GERECHT STEUERN!

Für Hotelübernachtungen gilt der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 Prozent. Für Windeln, Gummistiefel, Schul- und Kitaessen müssen 19 Prozent bezahlt werden. Ist das sozial gerecht? Die Initiative „7 % für Kinder" sagt klar: „Nein!" und setzt sich für einen reduzierten Mehrwertsteuersatz für Produkte und Dienstleistungen für Kinder ein.

„Die Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Produkte und Dienstleistungen für Kinder ist Teil einer familienfreundlichen Politik, die das Leben mit Kindern unterstützt und Familien fördert", so die Begründung der Initiative, in der sich die Arbeitsgemeinschaft deutscher Familienorganisationen e.V., das Deutsche Kinderhilfswerk, das Zukunftsforum Familie e.V. und das Kinderversandhaus JAKO-O zusammengeschlossen haben. Sie wäre zudem eine klare Zustimmung zu einer gesellschaftlichen Verantwortung für Kinder. Sie würde die Kinderarmut reduzieren und Familien entlasten.

Um zu zeigen, dass sich die Gesellschaft eine solche familienfreundliche Politik wünscht, sammelt die Initiative Unterschriften. An der Unterschriften-Aktion kann online teilgenommen werden.

Zur Unterschriftenliste

und hier zu ergänzenden Infos zu der Initiative: http://www.7fuerkinder.de/home/ziel.html

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Bundesweite Kitakosten-Karte

Wie hoch sind die Kinderbetreuungskosten in Deutschland?

Hohe Kinderbetreuungskosten in Dortmund, kostenlose Kinderbetreuung in Berlin: Die Karte zeigt, wie viel Geld Eltern wo für Kita oder Kindergarten zahlen müssen.
Per Klick auf einen Städte-Punkt erfahren Sie die dortigen Maximalkosten für einen städtischen Ganztageskindergartenplatz (3 bis 6 Jahre) laut einer aktuellen Studie on geld.de.

 Nachzulesenbei Brigitt: Link: 

http://www.brigitte.de/liebe/familie/kinderbetreuungskosten-deutschland-1101941/

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Pressemitteilung LER Kita NRW zur Verabschiedung des 1. Änderungsgesetzes des Kinderbildungsgesetz

Landesregierung erfindet Guinness-Buch verdächtiges Wahlrecht für Kindergarteneltern

LER/AB - Oberhausen, 24.07.2011 - Nun ist es also amtlich: Das 1. Gesetz zur Änderung
des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz), in dem die gesetzlichen Grundlagen der Elementarbildung
für NRW geregelt sind, ist mit der Mehrheit der regierungstragenden Fraktionen und mit den
Stimmen der LINKEN in der 3. Lesung verabschiedet worden.  Die Entscheidung musste noch vor der
Sommerpause fallen, um eine fristgerechte Umsetzung zum Beginn des Kindergartenjahres am 01. August
zu gewährleisten.

Ein gewichtiger Bestandteil der Änderungen in der gegenwärtigen KibiZ-Revision sollte die Stärkung
ehrenamtlicher Elterntätigkeit in den Kindergärten sein. Dazu zählt auch die Wahl von kommunalen
Elternvertretungen und die Wahl eines Landeselternrates.

Während SPD und Grüne vor der Landtagswahl das Kinderbildungsgesetz der Vorgängerregierung regelrecht
in der Luft zerrissen und den Eltern endlich wieder mehr Beteiligung und Mitsprache versprachen, arbeitet
die rot-grüne Landesregierung in ihrem Gesetz inzwischen daran, das ehrenamtliche Engagement der Eltern
mit einem Quorum (Mindestwahlbeteiligung)wesentlich zu erschweren. Das im Gesetzesentwurf ursprünglich
vorgesehene 2/3 Quorum hätten auch die Polit-Profis im NRW Landtag nicht erfüllt. In NRW lag die Wahl-
beteiligung 2010 gerade einmal bei 59,3%. Und das trotz der Millionenbeträge, die von den Parteien in den
Landtagswahlkampf investiert wurden.  

Dass dies einen gewissen Widerspruch darstellt, hat man nach vielen Gesprächen mit dem Landeselternrat
offenbar auch in der Regierungskoalition verstanden: Von den ursprünglichen 66,67% ist man über 25% und
33% im Gesetzesentwurf inzwischen bei einem Quorum von 15% angekommen.  

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Stern - 16 Bundesländer, 16 Minister, 16 Konzepte: Schulchaos

Ich bin ein Schüler. Holt mich hier raus!

Deutschland ist ein föderaler Bildungsdschungel. Rund 100 Schultypen gibt es und rund 2.500 Lehrpläne, berechnete die Zeitschrift Stern. Seit Mittwoch sind wir in NRW um eine Schulart reicher. In Nordrhein-Westfalen soll es in Zukunft eine neue Sekundarschule geben. Sie umfasst die Jahrgänge fünf bis zehn und ermöglicht in Kombination mit der Oberstufe eines Gymnasiums, eines Berufskollegs oder einer Gesamtschule das Abitur. Seit Jahren jagt in Deutschland eine Schulreform die andere. Doch der Bildungsföderalismus, der für den Bildungsdschungel verantwortlich ist, nimmt kein Ende.

Wir brauchen eine „Vielfalt in der Einheitlichkeit", sagt Stephan Dorgerloh, SPD-Kultusminister von Sachsen-Anhalt gegenüber dem Stern. Der Bildungsföderalismus diene „dem Wettbewerb um Qualität und die beste Lösung in der Bildungspolitik", argumentiert Roland Wöller, Staatsminister der CDU für Kultus und Sport in Sachsen. Ist das tatsächlich so? Liest man alle 16 Statements der 16 Kultusminister der Länder in der Stern-Ausgabe vom 14. Juli 2011 aufmerksam durch, dann wird vor allem eines deutlich: An die Schüler, die Eltern und auch die Lehrer denkt kein einziger von ihnen. Wie kann das sein? Das Bildungssystem, egal ob föderal oder zentral, ist doch schließlich für die Bildung der Kinder da.

Der Stern-Artikel zeigt weiter, welche fatalen Auswirkungen der Bildungsföderalismus in Deutschland für Kinder und ihre Eltern im Detail haben kann. Mehrere Familien schildern ihre Odyssee durch Deutschlands Schulsystem. VBM Vorstandsfrau Cornelia Spachtholz schildert dem Stern ebenfalls ihre schlechten Erfahrungen. Der Anlass der Irrfahrt war bei allen derselbe: Sie sind von einem Bundesland in ein anderes umgezogen. Auch die Folgen der Umzüge waren immer die gleichen: wiederholte Klassen, verunsicherte Kinder, gestresste Eltern.

Weiter auf www.vbm-online.de ...

 

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OECD sieht Mängel in Deutschland - Trotz Familienförderung zu wenig KinderRP online vom 27.04.2010
 
Paris (RPO). Ob Elterngeld oder Ausbau von Kita-Plätzen - es wird viel getan für den Nachwuchs in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt zumindest eine Studie der OECD. Doch wirklich profitieren kann die Bundesrepublik bisher nicht davon, wie es sich mancher Politiker erhofft hatte. Denn bei der Geburtenrate liegt Deutschland noch immer weit unter dem Durchschnitt der Mitgliedsländer.

 

Große Erwartungen hatten die Berliner Politiker - allen voran die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen - mit der Einführung des Elterngeldes verknüpft. Es sollte ein Schritt sein zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Frauen würde die Chance gegeben, wieder früher in den Beruf zurückzukehren, während auch die Männer ihre "Auszeit" nahmen.

Solche Bemühungen schätzt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durchaus, denn Deutschland belegt bei den OECD-Mitgliedsländern einen Spitzenplatz in der Familienförderung. Doch die Geburtenrate in der Bundesrepublik lässt nach wie vor zu wünschen übrig.

1,36 Kinder bekommt die deutsche Frau im statistischen Durchschnitt, der Mittelwert der Mitgliedsländer dagegen liegt bei 1,74 Kindern. Das ist der viertletzten Platz aller 34 Länder.


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Große Bildungsumfrage Bürger fordern neue deutsche Einheit

In einer großen Umfrage geben Deutschlands Bürger dem Bildungssystem schlechte Noten. Sie fordern von Politikern Reformen: Schüler sollen länger gemeinsam lernen, Abschlussprüfungen sollen einheitlich sein - dafür würden sie sogar mehr Steuern zahlen. 

Deutschlands Bürger durften das Bildungssystem benoten und gaben ihm ein "Ausreichend". Sie fordern von Politikern, die Schulen und Abschlüsse zu reformieren. Das sind die zentralen Ergebnisse der Bildungsumfrage "Zukunft durch Bildung - Deutschland will´s wissen", die am Donnerstag in Berlin präsentiertet wurde. 

 

Kompletter Artikel hier bei Spiegel online:

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,756938,00.html

 

 

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Umfrage: Größter Handlungsbedarf an Schulen Deutsche wollen mehr Reformen in der BildungBerlin (RPO). In die Schulen wird zu wenig investiert, die Politik hat keinen Mut zur Reform, kurzum: Im deutschen Bildungssystem läuft etwas schief. Dieser Ansicht sind viele Deutsche, wie eine aktuelle Umfrage ergab. Dabei sind die Bundesbürger auch bereit, Opfer zu bringen, um an den Gegebenheiten etwas zu ändern.

 

Immer wieder haben Politiker bis zur Bundeskanzlerin betont, wie wichtig Bildung ist. Da gab es den Bildungsgipfel, neue Schulformen werden erprobt, und es wurde vor der aktuellen Pisa-Studie gezittert. Dass es an vielen Ecken und Enden noch hakt, haben viele geahnt. Die aktuelle Umfrage "Zukunft ist Bildung - Deutschland will's wissen" des Meinungsinstituts TNS Infratest und der Bertelsmannstiftung bestätigt dies nun erneut.

Es ist keine repräsentative Umfrage, wie die Initiatoren betonen. Denn die Teilnehmer seien nicht ausgewählt worden, sondern es konnten sich im Internet alle daran beteiligen - vom Schüler über den Lehrer bis hin zu den Eltern. Und das taten dann auch 480.000 Bundesbürger. Dennoch spiegelt die Befragung in vielen Bereichen die Probleme in unserem Bildungssystem wieder.


Und das zielt vor allem auf das System Schule. Dort sehen die meisten Befragten den größten Handlungsbedarf. Genauer gesagt gaben rund 70 Prozent an, dass in diesen Bereich zusätzliche Investitionen nötig seien. An zweiter Stelle folgen die Kitas mit 18 Prozent. Auch befürwortet mehr als die Hälfte, dass Schulen in Problembezirken besser ausgestattet werden sollten als andere.

Kritik am Bildungsföderalismus

Doch nicht nur die finanzielle Ausstattung der Schulen wird kritisiert, sondern auch das System an sich. So plädieren mehr als zwei Drittel der Befragten dafür, dass der Übergang in eine weiterführende Schule viel später erfolgen sollte, ein Viertel wollen dies sogar erst nach dem neunten oder zehnten Schuljahr.

Auch der Bildungsföderalismus mit seiner Konkurrenz der Bundesländer stößt vielen bitter auf. Neun von zehn Befragten wollen demnach einheitliche Abschlussprüfungen in der Bundesrepublik. Dabei ist es gerade dieser Föderalismus, auf den die Bundesländer immer wieder beharren. So hatte etwa der große Bildungsgipfel der Bundeskanzlerin vor einigen Jahren für viel Unmut gesorgt. Denn Angela Merkel betrat damit einen unüblichen Pfad.

Lediglich die Rahmenbedingungen gestaltet der Bund im Bildungssystem. Doch die über Jahre schlechten Ergebnisse etwa in der Pisa-Studie hatten auch die Berliner Politik aufhorchen lassen. Hinzu kommt das immer stärker werdende Problem des Fachkräftemangels.

80 Prozent bevorzugen Ganztagsschule


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Kindergrundsicherung

Tagung " Das kindliche Existensminimum sichern!?"

 

Grundsicherung für Kinder JETZT!

am 4. April 2011 

 weitere Informationen dazu, zu den Bündnispartner etc. hier: 

http://www.kinderarmut-hat-folgen.de/index.php

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Unsere Klasse is(s)t klasse!Erneut sind 2. bis 4. Klassen dazu aufgerufen, mit vielfältigen Aktivitäten in der Klasse, der gesamten Schule aber auch in Familie und Freizeit rund um die Themen ausgewogene Ernährung und Bewegung auf die Jagd nach Punkten zu gehen. Dabei stehen Spaß, Engagement und gemeinschaftliche Aktionen natürlich auch in diesem Jahr im Vordergrund. Indem sich die Schülerinnen und Schüler aktiv mit verschiedenen Facetten aus den Bereichen Ernährung und Bewegung auseinandersetzen, lernen sie handlungsorientiert, intuitiv und nachhaltig und bilden ihr Ernährungs- und Bewegungsbewusstsein aus. Durch ein vereinfachtes Punktesystem und eine auf sechs Wochen verkürzte Wertungsphase ist die Teilnahme dieses Mal noch einfacher.

In diesem Wettbewerbsjahr liegt ein besonderer Fokus auf dem Zusammenhang zwischen Essen und Lernen. Denn eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung sorgen nicht nur grundsätzlich für ein besseres Wohlbefinden, sondern bringen auch die grauen Zellen auf Trab.

Interessierte Lehrkräfte finden alle Materialien zum Download auf der Website : http://www.stiftunglesen.de/unsereklasse und können damit gerne noch mit ihren Klassen am Wettbewerb teilnehmen.

Der Aktionszeitraum startet Mitte März 2011 und läuft bis Mitte Mai 2011Ganzen Artikel lesen.
Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland

Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland - Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens?

Ein Bildungs-Gespenst geht um in Deutschland. Das Gespenst, die allgemeinbildenden
Privatschulen seien qualitativ besser als die öffentlichen und würden n nicht allzu langer Zeit einen überwältigenden Zuwachs erfahren und
das öffentliche Schulwesen gefährden.

Der Befund ist zunächst eindeutig: Die nmeldezahlen zu Privatschulen – sie selbst nennen sich gern Schulen in freier
Trägerschaft und provozieren den Eindruck, als sei öffentliche Schulträgerschaft unfrei – und die Gründung neuer Schulen steigt seit der Wiedervereinigung Deutschlands ständig. Von 1992 bis 2008 ist die Zahl der Schülerinnen und Schüler an Privatschulen von 4,8% auf 7,7% gestiegen. Auffallend ist die  Dynamik seit dem Erscheinen der ersten PISA-Studie 2001.

 

Weiter hier auf der SER-Webseite unter: Presse/Sonstige Artikel/ Allgemeinbildende Privatschulen in Deutschland - Bereicherung oder Gefährdung des öffentlichen Schulwesens?

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Über den Tellerrand geschaut -SER Düsseldorf

Mitgliederversammlung stärkt   Stadt-elternrat Düsseldorf!

Viele Eltern engagieren sich durch aktive Mitarbeit im Stadtelternrat –
Neuer Vorstand ist gewählt.

Düsseldorf ist schon etwas Besonderes. In dieser Stadt haben Eltern die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen auf dass, was in Kindergärten und Grundschulen passiert. Durch den Stadtelternrat Düsseldorf (SER) besteht ein direkter Draht zum Jugendamt und den anderen (konfessionellen und privaten) Trägern von Kindertagesstätten und Grundschulen. Und der funktioniert ganz hervorragend.

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Bildungsstudie Spiegel online vom 09.02.2011

Bildungsstudie

Warum Privatschulen schlechter sind als ihr Ruf

 

Effektiver, innovativer, einfach besser - Privatschulen haben bei Eltern ein Top-Image. Eine aktuelle Studie zeichnet ein anderes Bild: Die nichtstaatlichen Institute werden massiv überbewertet, schreibt Bildungsforscher Manfred Weiß - und kritisiert die elitäre Attitüde in den Einrichtungen.

 

Weiterlesen hier: http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,744226,00.html#ref=top  oder im Bereich Presse hier auf der SER-Webseite:

http://www.stadtelternrat-meerbusch.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=73&Itemid=51

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Meerbusch Kita-Ausbau: 1,67 Millionen Euro sind da

Kita-Ausbau: 1,67 Millionen Euro sind da

Meerbusch (RP) Erleichterung bei Jugenddezernentin Angelika Mielke-Westerlage und den Kita-Trägern: Gestern Vormittag hat die Stadt die lange erwarteten Bewilligungsbescheide des Landschaftsverbands für den Neu- und Umbau von sieben Kindergärten erhalten. Mit der finanziellen Unterstützung von Bund und Land in Höhe von 1,67 Millionen Euro können nun die beiden Neubauprojekte der evangelischen Gemeinden in Büderich (Bethlehemkirche) und Osterath (Insterburger Straße) und der Umbau von fünf weiteren Einrichtungen realisiert werden. Ziel ist der Ausbau der Kapazitäten bei der Aufnahme von Kindern unter drei Jahren (U3). Neben den bereits fertiggestellten, beziehungsweise im Ausbau befindlichen Einrichtungen mit 108 Plätzen können jetzt weitere 130 Plätze geschaffen werden.

 

weiterlesen auf der SER Webseite unter  Presse/sonstige Artikel

http://www.stadtelternrat-meerbusch.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=73&Itemid=51

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TIPP- HINWEIS Retinoblastom

Der SER Meerbusch erhielt von einer betroffenen Meerbuscher Mutter eine Email mit der Bitte um Hinweis auf eine Krebserkrankung des Auges (Retinoblastom), die bei Säuglingen und Kleinkindern, die sofern es rechtzeitig erkannt wird, geheilt werden kann. Die Erkennung ist auch für Eltern, Verwandte, Erzieher u.a. Personen relativ einfach, wenn diese Personen Kenntnis über diese Erkrankung haben. Gern kommen wir dieser Bitte hiermit nach und wünschen alles, alles Gute.

Das Retinoblastom

Es entwickelt sich aus unreifen Zellen der Netzhaut, entweder spontan oder als Folge eines vererbten Gendefekts. In vielen Fällen bemerken die Eltern eines betroffenen Kinds zuerst ein weißes Aufleuchten der Pupille unter bestimmten Lichtverhältnissen. Auch durch eine plötzliche Schielstellung oder wiederholte Entzündungen des Auges können die Eltern auf die Erkrankung aufmerksam werden.

Weitere Informationen und Hinweise hierbei der Kinder-Augen-Krebs-Stiftung: http://www.kinderaugenkrebsstiftung.de/

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Kommunen gewinnen Prozess - NRW-Verfassungsgericht kippt Kita-Finanzierung

Bis 2013 soll für ein Drittel der Kinder unter drei Jahren ein Krippenplatz zur Verfügung stehen. So will es die Berliner Politik. Doch einige Kommunen aus NRW sind mit der Finanzierung des Vorhabens nicht einverstanden: Sie wollen für Mehrbelastungen nicht aufkommen. Jetzt gab ihnen das Landesverfassungsgericht Recht.....

weiter hier: bei rp-online.de:  http://www.rp-online.de/politik/deutschland/NRW-Verfassungsgericht-kippt-Kita-Finanzierung_aid_917487.html?utm_campaign=topnewsletter&utm_medium=email&utm_source=newsletter 

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Neuer Schulvergleich -NRW in Englisch auf Platz fünf

Neuer Schulvergleich
NRW in Englisch auf Platz fünf
Das schulische Leistungsgefälle zwischen Süd- und Norddeutschland bleibt groß. Das ist nach Informationen unserer
Redaktion das Ergebnis eines neuen Vergleichs der Bundesländer. Heute sollen die Resultate von der
Kultusministerkonferenz vorgestellt werden.

weitere Infos hier:

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/NRW-in-Englisch-auf-Platz-fuenf_aid_872831.html

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